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Im Aura Lab der Empa testen Forscher die Lärmsimulation in einem schalldichten Raum. (Empa)
Simulation für leiseren Schienenverkehr

Zuglärm auf Knopfdruck

Rauschen, Quietschen, Rattern, Dröhnen – Züge geben mitunter ein unangenehmes Konzert. In einer realitätsnahen Simulation können Forscher der Empa nun erstmals diesen Bahnlärm präzise nachbilden. So sollen sich leichter Lärmschutzmaßnahmen entwickeln und vorab testen lassen. Hörbeispiele finden Sie unten in diesem Beitrag..

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Prof. Dr. Matthias Blüher ist Sprecher des Sonderforschungsbereiches „Mechanismen der Adipositas“. (Christian Hüller / Universität Leipzig)
DFG-Förderung für Adipositas-Forschung

Wie entsteht Fettleibigkeit?

Adipositas (Fettleibigkeit) stellt ein großes Problem für die westlichen Gesellschaften dar, immer mehr Menschen sind zu dick. Experten gehen derzeit davon aus, dass momentan bis zu 16 Millionen Menschen in Deutschland an Adipositas leiden. Um Gründe und mögliche Therapien zu erforschen, wird ein Sonderforschungsbereich an der Universität Leipzig in den nächsten Jahren mit 14 Millionen Euro gefördert.

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Bildergalerien

BASF ist mit großem Abstand das umsatzstärkste Chemieunternehmen weltweit. (Bild: BASF)
Top 10 Chemieunternehmen

BASF führt Top 10 der umsatzstärksten Chemieunternehmen deutlich an

Mit BASF, Bayer und Linde schafften es gleich drei deutsche Unternehmen in die Top 10 der umsatzstärksten Chemieunternehmen weltweit. Der Vorsprung des Branchenführers BASF liegt mit 73,5 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2011 deutlich vor Dow Chemical aus den USA mit einem Umsatz von 46,28 Milliarden Euro. In einer Liste des US-amerikanischen Wirtschaftsmagazin Fortune schaffte es BASF allerdings nur auf Platz 71 der umsatzstärksten Unternehmen weltweit.

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Im trockenen Zustand (hier in einer wasserfreien Flüssigkeit) färbt sich das Sensormaterial violett.  (UAM, Verónica García Vegas)
Neues funktionales Sensormaterial

3D-druckbare Wassersensoren spüren kleinste Flüssigkeitsmengen auf

Auf zahlreichen Gebieten wie Gesundheit, Lebensmittelsicherheit und Umweltschutz gibt es einen stark steigenden Bedarf an Sensoren, die auf schnelle und einfache Weise gezielt bestimmte Stoffe nachweisen. Wasser gehört dabei zu den häufigsten überwachten chemischen Verbindungen. Nun hat ein internationales Forscherteam ein neues funktionales Material entwickelt, das dies kostengünstig, flexibel und ungiftig per 3D-gedrucktem Wassersensor ermöglichen soll.

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