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Ein Tabakschwärmer (Manduca sexta) trinkt Nektar aus einer Blüte der Tabakart Nicotiana alata.  (Bild: Anna Schroll; www.annaschroll.de)
Bestäubende Insekten

Das stinkt: Weniger Blütenbestäubung durch Luftverschmutzung?

Luftverschmutzung und Klimaveränderungen haben weitreichende Folgen für unser Ökosystem – so offenbar auch für die essentielle Bestäubung von Blühpflanzen. Wie Forscher in einer aktuellen Studie zeigen, finden Tabakschwärmer Blütenduft bei hohen Ozonwerten wenig anziehend, können aber lernen, dass auch Blüten mit durch Ozon verändertem Duft Nektar als Belohnung bieten. Ein Entwarnung ist letzteres dennoch nicht.

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Künstlerische Darstellung einer neuen Methode der Krebstherapie: Durch die Bedingungen in einer Krebszelle können sich Moleküle – hier hellgrün gezeichnet – zu langen Haaren zusammenfügen. Diese stoppen dann die Umwandlung von Sauerstoff in Energie, welche die Zelle zum Wachstum benötigt. Die Folge: Die Krebszelle stirbt ab. (Bild: MPI-P)
Ansatz für Krebstherapie

Krebszellen den Sauerstoff abdrehen

Auch Zellen müssen atmen – sie brauchen Sauerstoff, um ihre biochemischen Kraftwerke am Laufen zu halten. Krebszellen machen da keine Ausnahme. Ein neuer potenzieller Wirkstoff könnte dies nutzen, um verschiedenste Krebsarten zu besiegen: die Wirkstoffmoleküle ließen im Laborversuch sogar Zellen aus bisher unbehandelbarem metastasierendem Krebs „ersticken“.

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