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Wie Mikroplastik auf Zellmembranen wirkt, haben Physiker in einer aktuellen Studie untersucht (Symbolbild). (gemeinfrei, dan lewis)
Schädliche Physik des Mikroplastiks

Schutzschild versagt – Mikroplastik kann Zellmembran schädigen

Jede Zelle im Körper hat ihren eigenen Schild: die Zellmembran. Anders als mittelalterliche Schutzschilde ist die Membran flexibel und fließend, wie ein Flüssigkeitsfilm. Deswegen nahm man bisher an, dass Mikroplastikpartikel ihr keinen mechanischen Schaden zufügen. Doch eine neue Studie von Physikern der Universität des Saarlandes und der spanischen Universität Tarragona zeigt nun das Gefahrenpotenzial von Mikroplastik für die Stabilität menschlicher Zellmembranen.

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Abb. 1: Adulte männliche Motte des Baumwollkapselwurms. (Bildt: Nicole Joußen, MPI chem. Ökol.)
Pyrethoide

Insektizid-Resistenz durch Neukombination zweier Gene

Eine weltweit unerwünschte und meist plötzlich auftretende Bedrohung sind gegen Pflanzenschutzmittel resistente Schadinsekten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie haben jetzt die Ursache für die starke Resistenz eines australischen Stammes des Baumwollkapselwurms gegen Fenvalerat – ein Insektizid aus der Gruppe der Pyrethoide – gefunden.. .

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Bildergalerien

Laserphysiker um Professor Stefan Karsch erforschen die Laser-Wakefield-Beschleunigungs-Technologie am Centre for Advanced Laser Applications der LMU. (Thorsten Naeser)
Plasma-Wakefield-Beschleunigung

Teilchenbeschleuniger im Miniformat

Zur Erforschung der kleinsten, subatomaren Bestandteile der Materie nutzen Physiker riesige Teilchenbeschleuniger. Zukunftsweisend gilt hier die Plasma-Wakefield-Beschleunigung. Doch die Technologie wirft noch viele Fragen auf. Um diese zu klären, haben Forscher der Universität München nun ein Miniaturmodell entwickelt, mit dem sich die Grundlagen der neuen Beschleuniger nicht mehr nur an Großanlagen, sondern auch im Labormaßstab erforschen lassen.

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Der Hurrikan „Gonzalo“, aufgenommen von der Internationalen Raumstation ISS am 16. Oktober 2014. (Ausschnitt) (Alexander Gerst/ESA/NASA )
Ausläufer tropischer Wirbelstürme

Europa: „Verirrte“ Hurrikane fördern Wetterextreme

Tropische Wirbelstürme sind in vielen Teilen der Welt reale Bedrohung. Die verheerenden Verwüstungen durch Zyklon „Idai“ in Südostafrika, sind das jüngste traurige Beispiel. Eine Studie des Mobiliar Labs für Naturrisiken an der Universität Bern zeig nun: Es kommt nicht selten vor, dass tropische Wirbelstürme von ihrer Bahn abkommen und sich auch in mittlere Breiten „verirren“. Das bleibt offenbar nicht folgenlos.

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