Zur Erforschung der kleinsten, subatomaren Bestandteile der Materie nutzen Physiker riesige Teilchenbeschleuniger. Zukunftsweisend gilt hier die Plasma-Wakefield-Beschleunigung. Doch die Technologie wirft noch viele Fragen auf. Um diese zu klären, haben Forscher der Universität München nun ein Miniaturmodell entwickelt, mit dem sich die Grundlagen der neuen Beschleuniger nicht mehr nur an Großanlagen, sondern auch im Labormaßstab erforschen lassen.
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