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Mit solchen Flugzeugen, die einen Wald besprühen, könnte Gesteinsmehl in Ökosysteme eingebracht werden, um dadurch Kohlenstoffdioxid aus der Luft zu binden. (airplan_spraying / Thomas Hays / CC BY 2.0)
Kohlendioxid binden

Steine häckseln gegen die Erderwärmung

Sand in den Wald werfen, um das Klima zu retten – so ähnlich mutet ein Plan an, den Geographen der Universität Augsburg näher untersucht haben. Sie haben modelliert, wie sich mit gemahlenem Basalt-Gestein zusätzliches CO2 aus der Atmosphäre binden ließe, wenn man das Gesteinsmehl als eine Art Dünger in Ökosystemen hineingibt.

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Bildergalerien

Worauf müssen Sie beim Einsatz von natürlichen Kältemitteln in der Temperierung achten?  (Peter Huber Kältemaschinenbau; © Romolo Tavani - stock.adobe.com; [M]Tscherwitschke)
Nachhaltig und zukunftssicher

Die Vorteile des Temperierens mit natürlichen Kältemitteln

Im Alltag finden Kohlenwasserstoffgase vielfach Verwendung, u.a. in Küchenherden, als umweltfreundliches Autogas oder in den Propangasflaschen von Campingwagen und Grill. Auch in der Temperiertechnik erleben natürliche Kohlenwasserstoffe ein Comeback als klimaschonende Kältemittel – jedoch nicht ohne die Skepsis der Anwender. Warum Vorbehalte gegen Kohlenwasserstoff-Kältemittel in Temperiergeräten unbegründet sind, zeigt ein Temperierspezialist aus Offenburg.

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Ist der Weinstock infiziert ist die Ernte in Gefahr – Phytoplasmen stehen mit über 100 Pflanzenkrankheiten im Zusammenhang. (gemeinfrei)
Phytoplasmen

Schädling von Weinpflanzen genetisch variabel

Phytoplasmen stehen mit über 100 Pflanzenkrankheiten im Zusammenhang, können aber bis heute nicht im Labor gezüchtet werden. Genaue Untersuchungen der zellwandlosen Bakterien sind daher kaum möglich. Im Rahmen eines Projekts, das sich mit der Schädigung von Weinpflanzen durch Phytoplasmen beschäftigte, haben Forscher nun eine hohe genetische Variabilität dieser schädlichen Bakterien.

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