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Forscher der Uni Bonn: Überangebot des Fettmoleküls S1P stört Übertragung von Informationen im Gehirn (gemeinfrei)
Überangebot eines Fettmoleküls

Tödliches Risiko für Nervenzellen

Untersuchungen eines internationalen Forscherteams unter Federführung der Universität Bonn konnten an Mäusen zeigen, dass das körpereigene Fettmolekül Sphingosin-1-phosphat (S1P) fatale Auswirkungen im Gehirn entfalten kann, wenn seine Menge übermäßig ansteigt. Dadurch kann es zu gravierenden Funktionsstörungen bei der Signalübertragung im Gehirn kommen und möglicherweise zur Entwicklung einer Demenz.

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Die ausgezeichnete Methode soll helfen, die Zahl von Tierversuchen zu reduzieren. (gemeinfrei)
Genomdatenvergleich von Mensch und Tier

Forschung zur Reduzierung von Tierversuchen ausgezeichnet

Wissenschaftler vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) haben im Dezember für ihre Forschung zur Reduzierung von Tierversuchen den Hamburger Forschungspreis zur Förderung der Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden erhalten. Die ausgezeichnete Methode basiert auf einer standardisierten, systematischen Datenanalyse von umfangreichen Genomdaten von Tiermodellen wie Maus oder Ratte und den klinischen Daten von Patienten mit bestimmten Erkrankungen.

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