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Haruhiko Miyagawa, Produktmanager weltweit für GC-MS bei Shimadzu, beschreibt während der Pressekonferenz in Riva die Vorzüge des neuen GC-MS-Triplequad. (Bild: LABORPRAXIS/Platthaus)
Shimadzu

Weltpremiere: Triple-Quadrupol-GCMS mit hoher Sensitivität

Mehr als 800 Teilnehmer trafen sich im Mai in Riva am Gardasee zum 38. International Symposium for Capillary Chromatography (ISCC). Shimadzu nutzte dieses hochkarätige treffen zur Präsentation neuer Produkte: Neben einem neuen Triple-Quadrupol-GCMS und einem 2D-LC-System war dies auch eine neue Software für die Analyse von GCxGC-Daten.

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Mit Mikroben aus Plastikmüll Nahrung für den Menschen machen – für die ersten Schritte zur Verwirklichung dieser Vision gab es den Future Insight Prize 2021 von Merck. (Merck KGaA)
Future Insight Prize

Plastikmüll in Essen verwandeln – mit Mikroben

Die Welternährung ist eine der größten Herausforderungen der Menschheit. Zwei Forscher aus den USA wollen sie lösen – mit Plastikmüll: Die Wissenschaftler arbeiten an einer Technologie, um mithilfe von Mikroben Kunststoffabfälle in essbare Biomasse umzuwandeln. Für ihre Forschung erhielten sie nun den Future Insight Prize von Merck, dotiert mit einer Million Euro.

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Das Instrument, mit dem die Jülicher Forscher die Bewegungen der Proteine vermessen haben, trägt einen langen Namen: Jülicher Neutronenspinechospektrometer. Dank der besonderen Eigenschaften von Neutronen erkennt es Bewegungen in einer Größenordnung von Nanometern pro Nanosekunde – langsame Bewegungen in der Welt der Physik. (Bild: W. Schürmann /TU München)
Basisches Myelinprotein

Neutronen enthüllen das Kräftespiel des Basischen Myelinproteins

Intrinsisch ungefaltete Proteine, kurz IDP, sind die Verwandlungskünstler unter den Eiweißmolekülen. In wässriger Lösung nehmen sie keine klar festgelegte Struktur an und können sich sehr flexibel verbiegen. Wo herkömmliche Methoden versagen, konnten Jülicher Neutronenforscher dank eines neuartigen Ansatzes nun neue Erkenntnisse über diese chamäleonhaften Proteine gewinnen. Die Ergebnisse brechen mit gängigen Vorstellungen zur biomolekularen Funktionsweise eines wesentlichen Bausteins des zentralen Nervensystems, des Basischen Myelinproteins.

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Bildergalerien

Mit organischer Elektronik zum Ionensensor der Zukunft: der Transistor im Detail im direkten Kontakt mit Wasser. (Bild: NanoTecCenter Weiz)
Ionensensor

Ionensensoren mit organischen Transistoren

Mit organischer Elektronik zur verlässlichen, flexiblen und günstigen Kontrolle von Wasserqualität und Co: Gemeinsam ist es Forschern der TU Graz und des Nano-Tec-Center Weiz erstmals gelungen, mit einem neuartigen Ionen-Sensor basierend auf organischer Elektronik sehr kleine Konzentrationen von biomedizinisch relevanten Natrium-Ionen in wässrigen Medien gezielt nachzuweisen. Der Einsatz organischer Transistoren erlaubt die kostengünstige Herstellung der flexibel kombinierbaren Sensoren, etwa durch Tintenstrahldruck.

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Steinkorallen sind die Baumeister der gewaltigen tropischen Riffe in den Ozeanen. Auch Barsche und Schwämme sind Bewohner des Riffs. (Universität Oldenburg/Peter Schupp)
Aufzucht von Jungkorallen in Aquakulturen

Korallenriffe: Wie das Glückshormon Dopamin bei ihrer Rettung helfen könnte

Korallenriffe gehören zu den artenreichsten Ökosystemen überhaupt. Doch ihr Bestand ist nicht zuletzt durch Klimawandel und Korallenbleichen bedroht. Warum deren Baumeister nicht einfach in Aquakulturen nachzüchten und in zerstörten Korallenriffen wieder ansiedeln? Weil der Lebenszyklus von Steinkorallen komplex, im Detail z.T. kaum untersucht und die Nachzucht daher bislang nicht gelungen ist. Nun ist ein Forscherteam diesem Ziel ein Stück näher gekommen. Sie fanden u.a. heraus: Dopamin, beim Menschen als Glückshormon bekannt, hat auch eine Wirkung auf winzige Korallenlarven.

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