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Philip Rosenstiel, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Professor für Molekulare Medizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Direktor des Instituts für Klinischen Molekularbiologie, Medizinische Fakultät der CAU und Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel. (Dr. Tebke Böschen/Uni Kiel)
Fortschritte der Epigenom-Forschung

„Der Wissensgewinn ist vergleichbar mit dem des 1000-Genomes-Projects“

Wie werden in Zellen Gene an- und ausgeschaltet? Dies ist vereinfacht ausgedrückt die Frage mit der sich die Epigenetik beschäftigt und die entscheidenden Einfluss beispielsweise auf Gesundheit und Krankheit haben kann. Epigenetische DNA-Modifikationen werden seit 2010 weltweit im International Human Epigenome Consortium (IHEC) systematisch erfasst. Jetzt beleuchtet eine Sammelveröffentlichung des Konsortiums aktuelle Erkenntnisse.

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Die Materialforscher Stefan Diebels (l.) und Anne Jung (r.) haben sich von den schwammartigen Strukturen aus Knochen inspirieren lassen, um stabile aber leichte Metallschäume herzustellen. (Oliver Dietze, Uni Saarland)
Wie Knochen aus Metall

Stahlharte Schäume als Sprengschutz

Bei Schäumen denkt man nicht unbedingt zuerst an Explosionsschutz oder Aufprallschutz im Auto. Doch Metallschäume sind dank ihrer knochenartigen Struktur derart stabil, dass sie für solche Aufgaben bestens geeignet sind. Wie Forscher der Universität des Saarlandes die Schäume noch härter gemacht haben, verrät der folgende Beitrag.

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Bildergalerien

Forscher haben in einem Verbundvorhaben mögliche Eintragspfade und Verbreitungswege von Antibiotika-resistenten Bakterien, Antibiotika-Resistenzgenen und Antibiotika-Rückständen u.a. aus Flugzeugen und Flughäfen untersucht (Symbolbild) (gemeinfrei, Bild von Rainer Prang auf Pixabay )
Krankenhaus, Tiermast, Flughäfen

Forscher verfolgen Spur antibiotikaresistenter Keime im Wasserkreislauf

Zunehmend gegen Antibiotika resistent werdende Keime sind weltweit auf dem Vormarsch. Mit fatalen Folgen. Doch wie gelangen sie in die Umwelt und können dort zum Risiko auch für den Menschen werden? In Deutschland haben haben Forscher nun Eintragspfade und Verbreitungswege antibiotikaresistenter Keime nachverfolgt: sowohl an einem Krankenhaus, als auch an Tiermast- und Schlachtbetrieben sowie aus Flugzeugen und Flughäfen.

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