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Nach Ansicht von Forschern ist die Medizin der Zukunft biologisch: Zerstörtes Gewebe wird demnach künftig durch biologisch funktionelles Gewebe aus dem 3D-Drucker ersetzt. Nun sind Forscher der Erzeugung von funktionalen Knochen per 3D-Druck einen deutlichen Schritt näher gekommen. (gemeinfrei)
Bioprinting

Das Geheimnis der Knochentinte: 3D-Druck biologischer Gewebe

Ist Gewebe in unserem Körper zerstört, muss es je nach Art und Funktion durch neues funktionales Gewebe ersetzt werden. Manchmal schafft das der Körper selbst – aber nicht immer. Seit einigen Jahren hat der 3D-Druck nun auch in der regenerativen Medizin Einzug gehalten. Kommen nun bald Knochen, Knorpel & Co. aus dem 3D-Drucker? Neu entwickelte Biotinten könnten dies künftig möglich machen.

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Dr. Christian Komusiewicz (l.) und Maximilian Katzmann haben einen Algorithmus entwickelt, der schwere, abstrakte Probleme effizient und genau löst. (Jan-Peter Kasper/FSU)
Intelligenzkampf Mensch gegen Maschine

Heuristik: die Abkürzungsroute für die künstliche Intelligenz

Es ist ein seit Jahren erbittert geführter Kampf: Können Computer Probleme schneller lösen als das menschliche Gehirn?Bei Strategiespielen wie Schach und Go kommen die Hochleistungsrechner bereits nahe an die menschliche Leistung heran beziehungsweise übertreffen sie sogar. Jenaer Wissenschaftler haben nun mithilfe der Heuristik einen neuen Algorithmus entwickelt, der noch bessere Rechenoperattionen ermöglicht.

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Forscht nach geeigneten Frostschutzmitteln: Die Arbeitsgruppe um Prof. Ralf Ludwig (Bild: Uni Rostock/ITMZ)
Frostschutzmittel

Wenn es glatt und rutschig wird

Wissenschaftler der Universität Rostock sind neuen und geeigneteren Frostschutzmitteln auf der Spur – beispielsweise solchen, die biologisch abbaubar sind. Um zu verstehen, wie der Gefrierprozess abläuft und wie die Eisbildung unterdrückt werden kann, setzen sie auch Computersimulationen ein.

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Bildergalerien

Der Atomchip der MAIUS-Apparatur (Ausschnitt) (DLR)
Ultrakalte Atome im Mini-Labor

Erstes Bose-Einstein-Kondensat im Weltall erzeugt

Deutschen Wissenschaftlern ist es erstmalig gelungen, ein Bose-Einstein-Kondensat im Weltraum zu erzeugen und für Interferometrie-Experimente zu nutzen. Dazu wurde die Technologie so miniaturisiert, dass die Experimentanlage in das Nutzlastmodul einer Forschungsrakete passt. Bose-Einstein-Kondensate entstehen, wenn ein Gas bis fast auf den absoluten Nullpunkt heruntergekühlt wird

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Schützt die Grippe-Impfung zusätzlich vor Demenz? Eine retrospektive Studie gibt erste Hinweise auf eine solche Bonuswirkung. (gemeinfrei, CDC)
Demenzprävention

Bonuseffekt der Grippeimpfung – schützt sie vor Demenz?

Wer mindestens einmal im Jahr eine Grippeimpfung bekommt, könnte zusätzlich von einem verringerten Demenzrisiko profitieren. Auf diesen Zusammenhang deutet eine retrospektive Studie mit Daten von über 120.000 US-Veteranen. Wie sich dieser Effekt erklären ließe, und warum die Studie dennoch mit Vorsicht zu betrachten ist, erklärt ein Experte der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.

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1 Dr. Carsten Fauhl-Hassek, Fach-
gruppenleiter und kommissarischer
Abteilungsleiter der Abteilung 
Sicherheit in der Nahrungskette/
Fachgruppe Produktidentität, 
Warenketten und Rückverfolgbarkeit 
am Bundesinstitut für Risikobe-
wertung (BfR), forscht und arbeitet 
dort u. a. zur Authentizitätsprüfung 
von Lebens- und Futtermitteln. (Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR))
Verbraucherschutz

Der Fingerabdruck von Lebensmitteln

Ist der Käse in Salzlake wirklich aus Schafsmilch hergestellt oder enthält er vielleicht doch Kuhmilch. Und wo kommt der Honig wirklich her – ein internationales Forschungsprojekt unter Beteiligung des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) widmet sich der Rückverfolgbarkeit und Echtheitsanalyse mediterraner Lebensmittel, auch mithilfe so genannter Fingerprinting-Verfahren.

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