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Zwischen dem Gewicht von Tieren und der maximalen Geschwindigkeit, die sie erreichen können, besteht ein parabelartiger Zusammenhang. Wie dieser zustandekommt, haben Forscher nun erstmals in einem einfachen mathematischen Modell beschrieben. (Myriam Hirt)
Groß bedeutet nicht unbedingt gleichzeitig schnell

Tempovorhersage für Tiere aufgestellt

Je größer ein Tier ist, desto schneller ist es. Folgt man dieser Formel müsste ein Elefant – das größte lebende Landtier – auch das schnellste sein. Warum aber ein Gepard in Realität schneller als ein Elefant ist, haben jetzt Forscher der Universität Jena in einem mathematischen Modell beschrieben. Mit ihrer Formel können sie sogar die Geschwindigkeit ausgestorbener Lebewesen wie Dinosaurier vorhersagen.

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Bildergalerien

Abb. 1: Der Mist von Pferden kann auch zur Energieerzeugung eingesetzt werden. (Bild: TU Hamburg Harburg)
Pferdemist

Großvieh macht auch Mist

Pferdemist fällt in Deutschland jährlich tonnenweise an, kann aber noch nicht flächendeckend energetisch genutzt werden – Langstroh und Sand bereiten Probleme in konventionellen Biogasanlagen. Ein vorgeschaltetes Aufbereitungsaggregat soll dies in Zukunft ermöglichen.

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Assist Plus Pipettierroboter mit D-One Einkanal-Pipettier-Modul (Integra Biosciences)
Einkanal-Pipettiermodul

Extra für Pipettierroboter

Für automatische Transfers aus einzelnen Röhrchen oder Wells bietet Integra das Einkanal-Pipettiermodul D-One als Ergänzung zum Assist-Plus-Pipettierroboter. Mit diesem System lassen sich mühsame Aufgaben wie Serienverdünnung, Normalisierung von Proben, Hit-Picking oder das Pipettieren komplexer Platten-Layouts automatisieren. Das soll die Produktivität und Reproduzierbarkeit im Labor steigern, und verringert neben der Arbeitszeit am Gerät auch die körperliche Belastung sowie Fehler beim Pipettieren.

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