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Das ARHGAP11B-Protein (Magenta) ist in den Mitochondrien vorhanden. Der Zellkern wird durch DAPI (blau) visualisiert. (Namba et al. / MPI-CBG)
Gehirn-Evolution

Warum unser Gehirn so groß geworden ist

Das Gehirn eines Menschen wiegt knapp 1,5 Kilogramm. Damit ist es zwar nicht das schwerste, aber relativ zum Körpergewicht eines der größten Gehirne auf der Erde. Maßgeblich für das evolutionäre Wachstum des Menschengehirns war ein bestimmtes Gen. Dessen Wirkungsweise haben nun Max-Planck-Forscher aufgedeckt – und einen Zusammenhang zu Tumorzellen gefunden.

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Listerien sind Überlebenskünstler, den Hygienemaßnahmen in der Lebensmittelproduktion entkommen sie etwa dank einer nun identifizierten, genetischen „Stressinsel“. ( Institut für Milchhygiene/Vetmeduni Vienna)
Lebensmittelsicherheit

Warum manche Listerien sogar umfassenden Hygienemaßnahmen entkommen

Listerien sind Lebensmittelpathogene, Krankheitserreger, die sich unter anderem auf Käse oder Fleisch anlagern und vermehren. Ohne entsprechende Maßnahmen stellen diese Bakterien ein Gesundheitsrisiko dar. Die Hygienestandards in der Lebensmittelproduktion sind dementsprechend hoch. Manche Listerien können jedoch selbst den Effekt von Laugen und oxidativem Stress und damit umfassende Hygienemaßnahmen abwehren. Warum das so ist, haben nun Wiener Forscher herausgefunden. Ihre Erkenntnisse könnten künftig dazu beitragen, neue Strategien für die Lebensmittelsicherheit zu entwickeln.

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Bildergalerien

Eine Übersichtliche Softwareoberfläche vereint alle wesentlichen Elemente und bietet dem Nutzer einen hohen Bedienkomfort. (Bild: Briem)
Reinraum-Monitoring

Was Sie beim Reinraum-Monitoring beachten müssen

Bei der Herstellung von pharmazeutischen Produkten nach GMP (Good Manufacturing Pratice) und GAMP (Good Automated Manufacturing Practice) gelten immer strengere Vorschriften und Regelungen, deren Einhaltung im Rahmen des QM-Systems überwacht werden müssen. Ein wichtiges Werkzeug hierfür ist ein auf die speziellen Anforderungen zugeschnittenes Monitoring-System.

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Bei Grizzlybären überstehen die Muskeln den Winterschlaf beinahe unbeschadet. Forscher suchen nun nach den Mechanismen, um so auch bettlägerigen Menschen zu helfen. (Gotthardt Lab, MDC)
Genanalyse schlafender Grizzlybären

Winterschlaf gegen Muskelschwund?

Vier Monate schlafen und danach wieder fit wie zuvor aufwachen – was bei Grizzlybären jedes Jahr aufs Neue gelingt, wäre für Menschen undenkbar. Schon nach einigen Wochen würden die Muskeln abbauen. Wie die Bären den Winterschlaf ohne derartige Einbußen bewältigen, haben nun Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin untersucht.

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Prof. Franz Winter von der TU Wien hat im Labor einen neuen chemischen Wärmespeicher entwickelt. (TU Wien)
Chemischer Wärmespeicher

Die Sommerhitze für den Winter nutzbar machen

Die Hitze des Sommers oder die Abwärme aus Industrieanlagen ist eine Energiequelle, die noch nicht ausreichend verwertet wird, da sich die Wärme nur schwer für später speichern lässt. Hierfür haben Forscher der TU Wien nun einen neuen chemischen Wärmespeicher entwickelt, der Wärmeenergie über Monate hinweg lagerfähig macht und bei Bedarf wieder freigeben kann.

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