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Der Marsrover „Curiosity“ enteckte Fließspuren an Kräterwänden auf dem Mars, so genannte „Recurring Slope Lineae“ RSL. (NASA)
Rätsel um Methan auf dem Mars

Gesalzene Marsmikroben und wie sie überleben könnten

Gibt es Leben auf dem Mars? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler seit Jahrzehnten. Die Entdeckung von schwankenden Methankonzentrationen facht die Hoffnungen wieder an - könnten sie doch ein Indiz für außerirdische Lebensformen sein. Und tatsächlich zeigt eine Studie von Berliner Forschern, dass widerstandsfähige Mikroben für das Methan auf dem Roten Planeten verantwortlich sein könnten.

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Besonders Putenfleisch ist häufig mit Erregern von Zoonosen wie Salmonellen belastet. (im Bild in rot: Salmonellen des Typs Typhimurium) (Quelle: Quelle: Rocky Mountain Laboratories, NIAID)
Zoonosen

Weniger Salmonellen bei Mastputen und in Putenfleisch

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht den Bericht zum Zoonosen-Monitoring 2012. Daraus geht hervor, dass bei Mastputen am Schlachthof im Vergleich zu den Vorjahren weniger Salmonellen nachgewiesen wurden. Es sind aber weiterhin Verbesserungen bei der Schlachthygiene erforderlich.

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Bei Abgastests am Rollenprüfstand sowie bei RDE-Prüfverfahren verbinden Forschende das mobile Messgerät mit dem Auspuff des Testfahrzeugs. So lassen sich ultrafeine Partikel bis zu einer Größe von 10 Nanometer messen.   (© Lunghammer – TU Graz)
Feinstaub

Neue Abgasmessung: Erstmals ultrafeine Schadstoffpartikel messbar

Neue und zukünftige Generationen von Verbrennungsmotoren emittieren in hoher Anzahl ultrafeine Schadstoffpartikel. Obwohl viel gesundheitsschädlicher als die Partikelemissionen heutiger Motoren, kann dieser Feinstaub heute bei heutigen Abgastests derzeit nicht erfasst werden. Nun haben Forschende der TU Graz ein Messverfahren entwickelt, das erstmals Schadstoffpartikel unter 10 Nanometern misst und zur Durchsetzung zukünftiger, strengerer Abgasnormen beitragen soll.

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Bildergalerien

3D-Rekonstruktion einer Amyloid-Fibrille aus zwei Protofilamenten (rot/grün), die aus Kryo-Elektronenmikroskopie-Aufnahmen errechnet wurde. ((c) Forschungszentrum Jülich / HHU Düsseldorf / Gunnar Schröder )
Kryo-Elektronenmikroskopie

Warum sind manche Isländer resistent? Bislang schärfstes Bild von Alzheimer-Fibrillen liefert Antworten

Warum scheint eine kleine isländische Bevölkerungsgruppe beinahe resistent gegen Alzheimer zu sein? Diese und andere grundlegende Fragen beantworten nun mit einem Schlag die Forschungsergebnisse eines deutsch-niederländischen Forscherteams, das die Struktur einer Alzheimer-Amyloid-Fibrille in bislang unerreichter Auflösung mittels Kryo-Elektronenmikroskopie entschlüsselt hat. Das atomgenaue Modell zeigt bislang unbekannte strukturelle Details, mit denen sich viele Fragen zum Wachstum der schädlichen Ablagerungen sowie zur Wirkung genetischer Risikofaktoren für Alzheimer erklären lassen.

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Abb.1: Im Haltermann-Labor wird u.a. die Qualität der Krafstoffe kontrolliert. (Bild: Haltermann)
Qualitätsmanagement

Qualität als höchstes Gut

Laboratorien sind häufig extrem regulierte Bereiche – und das aus gutem Grund, hängt doch von ihren Ergebnissen nicht selten die Produktion eines Unternehmens zusammen. Wie sieht es in den Laboren eines Herstellers für Spezialchemikalien aus? Ein Blick in die Labors von Haltermann, Teil der HCS Group.

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Innenansicht des Supermikroskops SALVE, mit dem der „Bindungstanz“ zweier Rheniumatome gefilmt wurde. (Heiko Grandel, Universität Ulm)
Bindungsprozess analysiert

Video zeigt erstmals Atome im Paartanz

Elegant kreisen die Partner umeinander, nähern sich an und entfernen sich wieder voneinander. Was wie ein Tanz aussieht, ist tatsächlich das Entstehen und Vergehen einer Atom-Verbindung – erstmals festgehalten in bewegten Bildern. Möglich macht dies eine besondere Mikroskopie-Technik, die eine deutsch-britische Forschergruppe entwickelt hat.

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