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Fisch ist wegen des hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren sehr gesund. Wie diese Fettsäuren im Körper wirken, haben Forscher der Uni Jena und des Jenaer Uniklinikums untersucht. (Bild: Jan-Peter Kasper/FSU)
Omega-3-Fettsäuren

Wie wirken Omega-3-Fettsäuren?

Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Universitätsklinikums Jena entschlüsseln die blutdrucksenkende Wirkung von Omega-3-Fettsäuren. Sie haben die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren sowohl auf systemischer Ebene untersucht als auch die zugrundeliegenden molekularen Mechanismen erstmals beschrieben.

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Bilder von Sauerstoff- (oben) und Stickstoffatomen (unten) in einem Kohlenstoffnetzwerk, aufgenommen im Mikroskopielabor der Universität Wien (Ausschnitt). (Christoph Hofer und Jannik Meyer / CC BY 4.0)
Elektronenmikroskopie

Ungewöhnliche Atombindungen auf Bild gebannt

Aus dem Chemielehrbuch ist vielen bekannt, dass Sauerstoff einen oder zwei Partner in einer Verbindung hat. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Mit hochauflösender Elektronenmikroskopie haben Forscher der Universitäten Wien und Tübingen nun unerwartete, neue Konfigurationen von Sauerstoff- sowie Stickstoffatomen aufgenommen.

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Im Labor: Prof. Dr. Olav Schiemann vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn bei der Probenüberführung zur PELDOR-Messung. (Bild: Barbara Frommann/Uni Bonn)
Zellanalyse

Wie funktioniert der Schließmechanismus eines Ionenkanals?

Ionenkanäle sorgen dafür, dass lebende Zellen nicht platzen und dass es beim Menschen z.B. nicht zu Bluthochdruck kommt. Ein Pförtner öffnet und schließt die Zelle, und durch diesen Kanal können dann die Ionen hindurchströmen. Wissenschaftlern der Universität Bonn und der schottischen University of St. Andrews ist es nun gelungen, die Struktur dieses Türöffners aufzuklären.

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Unbekannter klimarelevanter Prozess entdeckt: Pyridinium-Ionen fördern Keimbildungsprozesse in den frühen Phasen der atmosphärischen Aerosol- und Wolkenbildung und damit die Entstehung von Wolken. (Symbolbild) (gemeinfrei)
Wolken und Klimawandel

Wie Tabakrauch das Klima verändern kann

Der Anstieg der Aerosole und Wolken gilt als eine der größten Unsicherheiten bei der Vorhersage des Klimawandels. Gefördert wird ihre Bildung durch Luftschadstoffe. Für ein bestimmtes Molekül, das u.a. in Tabakrauch vorhanden ist, hat ein internationales Forscherteam nun einen bisher völlig unbekannten und überraschenden Prozess entdeckt, der das Klima verändern könnte.

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Bildergalerien

Gashydrate sind eisähnliche, nicht-stöchiometrische Einschlussverbindungen aus Wasserkäfigen und darin enthaltenen Gasmolekülen. (Bild: Fraunhofer Umsicht)
Verbundprojekt

Forscher entwickeln Technologie um Erdgas aus Methanhydrat zu gewinnen

Im Verbundprojekt Sugar III entwickelt Fraunhofer Umsicht mit rund 20 Verbundpartnern Schlüsseltechnologien, um in marinen Methanhydratvorkommen gebundenes Erdgas zu gewinnen. Für ein konkretes Vorkommen im Schwarzen Meer erstellen die Forscher Fallbeispiele, die die gesamte Verwertungskette – vom Aufspüren und Charakterisieren neuer Vorkommen bis zur Verwertung des gewonnenen Methans – betrachten.

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Das Team von IROCS, hintere Reihe (v.l.): Tetyana Bila, Laura Kleinert, Victoria Volkenborn, Andre Mölleken, Lars Schmidt; vorne (v.l.): Niclas Schneider und Felix Jungmann. (Uni Duisburg-Essen)
Kleine Teilchen werden zu Planeten

Im Ballon Planetenentstehung simulieren

Wie sind vor mehr als 4 Milliarden Jahren die Planeten im All entstanden? Sowohl auf der Raumstation ISS als auch auf der Erde wurde hierzu bereits Experimente durchgeführt – mit voneinander abweichende Ergebnissen. Ein Wissenschaftsteam der Universität Duisburg-Essen will nun mit Ballon-Versuchen in 30 km Höhe Zusammenhänge zwischen diesen Experimenten schaffen.

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Mit seiner einzelnen polaren Flagelle kann sich Vibrio parahaemolyticus schwimmend im Meerwasser fortbewegen. Die Aufnahme zeigt eine sich teilende Zelle, was an der Einschnürung der Zellmitte erkennbar ist.  (© Max-Planck-Insitut für terrestrische Mikrobiologie/Ringaard )
Vibrio-Infektionen

Wie sich Krankheitserreger im Meer verbreiten

Vibrio-Infektionen zählen in Mittel- und Nordeuropa zu den „emerging diseases“, u.a. bedingt durch die globalen Klimaveränderungen und damit einhergehende höhere Wassertemperaturen. Wie sich die Bakterien im Meer verbreiten, haben nun Max-Planck-Forscher herausgefunden und damit auch einen möglichen Schlüssel zur Eindämmung der Erkrankung.

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