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Ob im Waschmittel oder in Seifenblasen: Tenside sind eine wichtige Substanzklasse, die in zahlreichen Produkten enthalten sind. (Bild: gemeinfrei, Kid Circus)
Projekt zu Biotensiden

Wie Bakterien beim Wäschewaschen helfen

Seife, Duschgel, Waschmittel – ohne Tenside wäre das Saubermachen deutlich schwerer. Viele der waschaktiven Substanzen sind allerdings erdöl-basiert. Um mehr nachhaltige Tenside zur Auswahl zu haben, untersuchen Forscher der Universität Hohenheim ein Bakterium, welches biologisch abbaubare Biotenside im industriellen Maßstab produzieren könnte.

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Bildergalerien

Das Gehirn der Wüstenheuschrecke in schematischer Darstellung (Bild: Frederick Zittrell, Uwe Homberg)
Der Kompass im Insektenhirn

Warum Heuschrecken stets wissen, wo die Sonne steht

Sie sehen was, was wir nicht sehen, und das ist polarisiert: Heuschrecken erkennen die Polarisation von Licht und nutzen es zur Orientierung. So haben Forscher der Universitäten Marburg und Würzburg nun gezeigt, dass Wanderheuschrecken eine Art 360-Grad-Blaupause des polarisierten Himmels im Gehirn gespeichert haben und darüber stets den aktuellen Sonnenstand für ihre Routenplanung kennen.

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Billiger Modeschmuck ist häufiger mit giftigen Schwermetallen belastet, wie das BVL nachgewiesen hat (Symbolbil). (Bild: ©Sunnydays - stock.adobe.com)
Belastung mit Blei und Cadmium

Gesundheitsrisiko durch billigen Schmuck

Man sollte beim Thema Modeschmuck besonders aufmerksam einkaufen – denn Billigprodukte haben mitunter erhöhte Schwermetallgehalte. Davor warnt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, das Schmuck auf Blei und Cadmium untersuchte. Woher die belasteten Produkte überwiegend kommen und wo Sie sich über aktuelle Warnungen informieren können, lesen Sie hier.

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Wie der Angler im See, fischen Wissenschaftler in Molekülmischungen nach bestimmten Proteinen: mithilfe von speziellen Nano-Blättern (Symbolbild). (Bild: gemeinfrei, Andrey Trusov)
Zielgenaues Isolieren von Biomolekülen

Eine Nano-Angel für Proteine

Proteine bilden komplexe 3D-Strukturen, die sich nur schwer entschlüsseln lassen. Zwar ist dies mithilfe der Kryo-Elektronenmikroskopie möglich, jedoch bedarf es dazu einer hochreinen Probe aus nur einer einzelnen Proteinsorte. Forscher aus Frankfurt und Jena haben nun Nano-Angeln hergestellt, mit denen sich gezielt bestimmte Proteine aus Mischungen fischen lassen. So können deren Strukturen und Funktionen leichter untersucht werden, was ein tieferes Verständnis von Krankheiten ermöglicht.

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