Methodik im Vergleich – Pros und Cons der einzelnen TOC-Bestimmungsmethoden TOC-Bestimmung – gibt es die perfekte Methode?
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Seit Jahrzehnten wird der Summenparameter TOC genutzt, um auf organische Bestandteile in einer Probe zu analysieren. Für dessen Bestimmung stehen indes drei verschiedene Bestimmungsmethoden zur Verfügung. Doch welche ist die Beste? Gibt es die perfekte Methode überhaupt? Ein Vergleich.
Die größte chemische Stoffgruppe – mit einer geschätzten Anzahl von 40 Millionen Substanzen – stellt die Gruppe der organischen Verbindungen dar. Diese gewaltige Anzahl an Einzelverbindungen macht deutlich, wie wichtig ein Analysenparameter ist, der alle diese Substanzen in einem Analysenwert zusammenfasst. Denn in vielen Matrices, etwa Trinkwasser, Oberflächenwässer oder Abwässer, sind organische Verbindungen unerwünscht und gelten dort als Verunreinigung. Um die Konzentration organischer Verbindungen zu erfassen, wird seit Jahrzehnten der Summenparameter TOC (engl. total organic carbon = gesamter organischer Kohlenstoff) genutzt. Mithilfe dieses Parameters wird In einem einzigen Analysenwert der gesamte Kohlenstoff dargestellt, der aus organischen Verbindungen stammt.
Drei Bestimmungsmethoden
Der TOC wird im Rahmen der Bestimmung immer abgeleitet. Dazu stehen insgesamt drei verschiedene Bestimmungsmethoden zur Verfügung: die Differenzmethode, die Additionsmethode und die Direktmethode. Das Ergebnis jeder dieser Methoden ist der TOC, jedoch werden unterschiedliche Eigenschaften und Aspekte der Proben und Kohlenstoffspezies berücksichtigt. Ein Kohlenstoffmodell, das die einzelnen Spezies zeigt, macht deutlich, wie die Bestimmungsmethoden hergeleitet werden.
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