Marktübersicht Kolbenhubpipetten Trends und Neuentwicklungen bei Kolbenhubpipetten
Mechanische Kolbenhubpipetten können heute längst mehr als präzise und reproduzierbar dosieren. Aspekte wie Ergonomie und Sicherheit spielen zunehmend eine wichtige Rolle. LABORPRAXIS hat sich im Markt umgesehen und präsentiert Ihnen neueste Trends und Entwicklungen und eine tabellarische Herstellerübersicht.
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Ob zum Zusammenfügen von Reaktionsansätzen oder zum Probenauftrag – kaum ein Labor kommt heute ohne Pipetten aus. Das genaue und reproduzierbare Dosieren kleinster Flüssigkeitsmengen beherrschen heutige Modelle dabei im Grunde alle. Sachgerechte Bedienung durch den Anwender und regelmäßige Kalibrierung vorausgesetzt, ist die Genauigkeit heute kaum noch ein Unterscheidungsmerkmal für Pipetten unterschiedlicher Hersteller.
In Zeiten immer höher werdender Probenaufkommen und gesteigerter Durchsätze in vielen Laboren, rücken heute vor allem Aspekte wie Ergonomie, Sicherheit oder Langlebigkeit und Robustheit der Geräte in den Fokus der Entwickler.
Ergonomie, Sicherheit und Robustheit
Ob das möglichst minimierte Gewicht, eine ausbalancierte Gewichtsverteilung, möglichst geringe Bedienkräfte bei Dosierung und Spitzenabwurf oder verstellbare Fingerstützen – dies sind nur einige der Eigenschaften, die dem Anwender heute eine möglichst leichte, komfortable und gleichzeitig ergonomisch optimierte Handhabung ermöglichen sollen. Insbesondere bei wiederholten und langen Pipettierserien sollen so arbeitsbedingte Beschwerden an Hand, Arm und Schulter (RSI-Syndrom) vermieden werden.
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