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Automobilindustrie Veraschung von Bauteilen

Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Durch den Einsatz eines Mikrowellenmuffelofens können Füllstoffe deutlich schneller verascht werden als mit herkömmlichen Methoden.

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Automotive-Kunststoff-Bauteilen können im Muffelofen Phönix schneller verascht werden als mit herkömmlichen Methoden.
Automotive-Kunststoff-Bauteilen können im Muffelofen Phönix schneller verascht werden als mit herkömmlichen Methoden.
(Bild: CEM)

Der Gehalt an Füllstoffen, z.B. Glasfasern oder Glaskugeln, bestimmt wesentlich die Eigenschaften, die Produktqualität und die Kosten eines Kunststoff-Compounds. Zu jedem Herstellungsprozess und zur Eingangskontrolle gehören daher die Messung des Aschegehaltes bzw. die Kontrolle der Glasfaser-Struktur. Im Zeichen zertifizierter Qualitätssicherungssysteme nach DIN ISO 9000ff, die heute von den meisten Produktionsbetrieben eingerichtet sind, soll die Überprüfung der Produktqualität in kurzen Abständen erfolgen. Dieser Forderung steht eine Veraschungszeit von mehreren Stunden im konventionellen Muffelofen gegenüber. Auch in F&E, z.B. von Automotive-Kunststoff-Bauteilen, wird eine schnelle, flexible Versuchsdurchführung immer wichtiger. Hier gewährleistet der Mikrowellen-Muffelofen Phönix von CEM eine deutliche Zeitverkürzung von bis zu 97 Prozent gegenüber der konventionellen Technik. So können Automotiv-Bauteile in nur 15 Minuten verascht und der Glasfasergehalt sowie die -struktur ermittelt werden.

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