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Drahtlosmessgerät im Feldeinsatz Wasseranalytik mit WiFi

Autor / Redakteur: Dr. Klaus Reithmayer* / Christian Lüttmann

Kabel gehören der Vergangenheit an – moderne Elektronik funktioniert kabellos. Welche konkreten Vorzüge kabellose Messgeräte für die Gewässeranalytik bringen, zeigt ein Erfahrungsbericht von Laboranten eines bayerischen Wasserwirtschaftsamtes.

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Abb.1: Ein Meßgerät, drei Elektroden, Funkmodule: das WTW Multi 3630 IDS im Feldeinsatz
Abb.1: Ein Meßgerät, drei Elektroden, Funkmodule: das WTW Multi 3630 IDS im Feldeinsatz
(Bild: Xylem Analytics)

Wireless ist „in“. Die drahtlose Übertragung von Daten ist heutzutage im Alltag angekommen: Der Gebrauch von Smartphones ermöglicht an nahezu jedem Punkt die Verbindung ins Internet. Zu Hause sind Anrufe mit kabellosen Telefonen schon seit fast drei Jahrzehnten Standard, ebenso wie die seit Jahren breite Verwendung von WLAN für Laptops und Tablets. Und ein Auto mit einem Schlüssel händisch aufzuschließen, mutet schon fast antiquarisch an – viele moderne Fahrzeuge besitzen nicht einmal mehr mechanisch bedienbare Schlösser.

Drahtlostechnik im Test

So wie der Alltag bereits deutlich entkabelt ist, so sagen auch Hersteller von Messtechnik dem Kabelgewirr den Kampf an. Die drahtlose Messung von Kenngrößen wie pH, Leitfähigkeit und gelöstem Sauerstoff hält Einzug in immer mehr Labore und Prüfstellen. Ein bayerisches Wasserwirtschaftsamt hat den Test gemacht und Drahtlos-Equipment im Feldeinsatz auf die Probe gestellt.