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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

Edelgas-Kniff: Ein Thermometer für den Ozean

Meerestemperatur als Klima-Parameter

Edelgas-Kniff: Ein Thermometer für den Ozean

Die Weltmeere sind der größte globale Wärmespeicher. Die Durchschnittstemperatur des Meeres ist ein wesentlicher Parameter des globalen Klimas – der allerdings nur sehr schwer zu messen ist. Zumindest bis jetzt, denn ein internationales Forschungsteam hat nun eine entsprechende Methode entwickelt, und zwar mittels Edelgasen im ewigen Eis. Damit lassen sich Rückschlüsse auf die Veränderungen in der Meerestemperatur von der letzten Eiszeit bis heute ziehen. lesen

Auf der Jagd nach Stickoxiden

Mobiles Messfahrzeug bestimmt Luftbelastung

Auf der Jagd nach Stickoxiden

Die Diskussion um Stickoxid-Belastungen und damit einhergehende Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge wird derzeit vehement geführt. Damit die Belastungen durch Stickoxide möglichst real und ortsabhängig gemessen werden kann, hat man am Forschungszentrum Jülich ein mobiles Messfahrzeug entwickelt. Mit diesem können neben Stickoxiden auch die Feinstaubbelastung oder der Ozonwert bestimmen werden. lesen

Wider dem Nitratproblem: Neuer Nitratbiosensor erlaubt Landwirten optimale Düngung

Nitrat im Grundwasser vermeiden

Wider dem Nitratproblem: Neuer Nitratbiosensor erlaubt Landwirten optimale Düngung

Stickstoff als ist essentiell für das Pflanzenwachstum, Stcikstoffdünger daher die wichtigste Düngerform. Pflanzen nehmen Stickstoff überwiegend als Nitrat auf. Wird zu viel gedüngt, gelangt das Nitrat in das Grundwasser und wird dort zum potenziell gesundheitsschädlichen Problem. Nun haben Forscher an der Ruhr-Universität Bochum einen neuen Nitratbiosensor entwickelt, mit dem Landwirte künftig zur bedarfsgerechten Düngung direkt auf dem Feld ermitteln können, ob und wie viel Dünger ihre Pflanzen gerade brauchen. lesen

Hoffnung beim Kampf gegen Plastikmüll?

Mehr plastikfressende Bakterien vorhanden

Hoffnung beim Kampf gegen Plastikmüll?

Achtlos weg geworfener Plastikabfall hat sich zu einem massiven Umweltproblem entwickelt. Ob plastikfressenden Bakterien hier hilfreich sein können, bleibt wegen der langsam Geschwindigkeit des Abbaus fraglich. Forscher der Universität Hamburg haben allerdings in einer jüngst veröffentlichten Studie entdeckt, dass es mehr plastikfressende Bakterien gibt, als bisher angenommen. lesen

Biologisch abbaubar? Pestizidrückstände besser vorhersagen

Gefährdungsabschätzung von Pestiziden

Biologisch abbaubar? Pestizidrückstände besser vorhersagen

Der Einsatz von Pestiziden kann im Boden zu toxischen und umweltproblematischen Rückständen führen. Bei welchen Pestiziden dies in welchem Maße der Fall ist, konnte bislang nicht detailliert bestimmt werden. lesen

Forscher erzeugen Elektronen zum Schadstoff-Abbau im Wasser

Photochemisches Verfahren

Forscher erzeugen Elektronen zum Schadstoff-Abbau im Wasser

Wie sich hartnäckige Schadstoffe im Wasser einfach und kostengünstig abbauen lassen, haben Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) herausgefunden. Dafür benötigen die Forscher lediglich eine grüne LED-Leuchte, einen Katalysator und Vitamin C. So können sie eine spezielle Art von Elektronen herstellen, die die Schadstoffe im Wasser zuverlässig zerlegen. Bisher waren dafür komplexe Lasersysteme nötig. lesen

Extremereignis auf See: Sind Monsterwellen doch vorhersagbar?

30 Meter hoher Wasserberg

Extremereignis auf See: Sind Monsterwellen doch vorhersagbar?

Dem Phänomen Monsterwelle auf der Spur: Einem internationalen Forscherteam unter Oldenburger Leitung ist es gelungen, die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer Monsterwelle – einem bis zu 30 Meter hohen Wasserberg – anhand der Wellen in der Umgebung einzuschätzen. lesen

Was spucken Unterwasservulkane aus?

Untersuchung des Vulkanrauches

Was spucken Unterwasservulkane aus?

Die Unterwasserwelt ist nicht nur für Meeresbiologen ein schier unerschöpflicher Forschungsraum, auch für Geochemiker bietet das Meer spannende wissenschaftliche Fragestellungen. Bremer Forscher wollen im Juni auf einer Forschungsfahrt dem Geheimnis der Unterwasservulkane und ihrer Bedeutung für das Meeres-Ökosystem auf den Grund gehen. lesen

Schnelle Analysenmethode

Aflatoxin-System

Schnelle Analysenmethode

Knauer bietet das Azura-Aflatoxin-System als schnelle und günstige Analysemethode für Alfatoxin an. lesen

Wo belastet Ozon die Bevölkerung am meisten?

Mehr als 4.800 Ozon-Messstationen ausgewertet

Wo belastet Ozon die Bevölkerung am meisten?

Die Zahl der Tage, an denen in Deutschland der Informationsschwellenwert für Ozon von 180 µg/m3 überschritten wurde, ist in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich zurück gegangen. Da dies aber nicht überall auf der Welt der Fall ist, hat ein internationales Wissenschaftler-Team in einer Studie alle weltweit verfügbaren Messedaten ausgewertet und einen Atlas mit den regionalen Ozonbelastungen erstellt. lesen

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