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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

 
 
So lassen sich biologische Agenzien einfach sammeln

Zyklonprobensammler

So lassen sich biologische Agenzien einfach sammeln

Der Messtechnikspezialist Leopold Siegrist bietet für die einfache und zuverlässige Probennahme möglicher gefährlicher Erreger aus der Luft den Flir Bio Capture an. lesen

Saisonales Meereis verstärkt Klimaerwärmung in der Arktis

Größte Veränderungen bereits im kommenden Jahrzehnt

Saisonales Meereis verstärkt Klimaerwärmung in der Arktis

Die Meereisausdehnung in der Arktis geht in den Sommermonaten aufgrund der Klimaerwärmung zunehmend rasch zurück. Wie eine aktuelle Studie nun zeigt, wird die Meereisbedeckung deutlich saisonaler. Nach Aussage der Autoren sind deshalb die stärksten Veränderungen in der Arktis jetzt und im kommenden Jahrzehnt zu erwarten. lesen

Mikroplastik in kommunalen Kläranlagen nachhaltig entfernen

Problem erkannt ...

Mikroplastik in kommunalen Kläranlagen nachhaltig entfernen

Inerte organisch-chemische Stressoren (IOCS), zu denen auch Mikroplastik zählt, können derzeit nicht durch kommunale Kläranlagen zurückgehalten werden, sondern gelangen in den Wasserkreislauf. Nun wurde ein konzeptbasierter Forschungsansatz in eine ganzheitliche Lösung überführt. lesen

Von Muscheln als Klimaarchive und Kochkünsten in der Steinzeit

Massenspektrometrie hilft bei Klimarekonstruktionen

Von Muscheln als Klimaarchive und Kochkünsten in der Steinzeit

Für die Rekonstruktion des Klimas vergangener Zeiten stellen Kalkschalen von Meerestieren wie Muscheln ein wertvolles Archiv dar. Dabei nutzen Klimastudien zunehmend auch jenes Schalenmaterial, das Menschen in prähistorischer Zeit in der Nähe ihrer Siedlungen angehäuft haben.Forscher fanden nun jedoch ein erhebliches Fehlerpotential bei paläoklimatischen Untersuchungen an Muscheln, die für den Verzehr erhitzt wurden. Darüber hinaus verraten die Ergebnisse auch einiges über die Kochkunst der Steinzeit. lesen

Forscher untersuchen das Lebensreservoir Grundwasser

Sauberes Trinkwasser

Forscher untersuchen das Lebensreservoir Grundwasser

Jeden Tag wird in Deutschland pro Kopf etwa 120 l sauberes Trinkwasser verbraucht. Mehr als zwei Drittel dieser Menge entstammt dem Grundwasser. Doch wie sicher sind diese lebensnotwendigen, unterirdischen Wasserreservoire angesichts intensiver Landnutzung, Umweltverschmutzung und des Klimawandels? Dieser Frage gehen Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit Partnern im Sonderforschungsbereich (SFB) „Aqua Diva“ nach. lesen

Damit Möbel keine Gifte ausdünsten

Formaldehyd-Emissionen effizient bestimmen

Damit Möbel keine Gifte ausdünsten

Um frühzeitig festzustellen, dass für den Innenraum bestimmte Werk- und Baustoffe z.B. für Möbel frei sind von üblen und ungesunden Ausgasungen, ist eine produktionsnahe effiziente Screening-Methode für Formaldehyd- und andere VOC-Emissionen sinnvoll. Die Lösung könnte im Einsatz einer mikroskalierten Emissionskammermethode liegen. lesen

Das Ozonloch über der Antarktis wirkt bis in die Tropen

Klimawandel

Das Ozonloch über der Antarktis wirkt bis in die Tropen

Das Ozonloch über der Antarktis hat weitreichendere Folgen als bisher angenommen. Eine Studie von Berner Klimaforschern zeigt, dass es sogar den Niederschlag im 10.000 Kilometer entfernten tropischen Pazifik beeinflusst. Dieser Mechanismus war bisher nicht bekannt und belegt, wie im Klimasystem Verbindungen zwischen sehr weit entfernten Gebieten wirken. lesen

Pilze verbessern trockene Böden

Feuchtigkeitshaushalt optimiert

Pilze verbessern trockene Böden

Experten sind sich einig: Pilze sind gut für unsere Böden. Sie verbessern wichtige Funktionen wie den Nährstoffgehalt oder die Wassertransportkapazität. Forscher am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) konnten nun mithilfe der Massenspektrometrie zeigen,wie sie dies auf molekularer Ebene bewerkstelligen. lesen

MCERTS-Zertifiziert Daten beherrschen

Prozessanalyse

MCERTS-Zertifiziert Daten beherrschen

Produktionskosten senken! Energie und Rohmaterialien einsparen! Kapazitäten erhöhen! Produktion flexibilisieren! Qualität verbessern! Um die stetig steigenden Anforderungen zu erfüllen, ist es notwendig, eine höhere Datendichte für die automatisierte Prozesskontrolle zu erzeugen. lesen

Wie der Arktische Ozean salzig wurde

Geologie & Klima

Wie der Arktische Ozean salzig wurde

Der Arktische Ozean war einst ein gigantischer Süßwassersee. Erst als die Landbrücke zwischen Grönland und Schottland weit genug abgesunken war, strömte eine große Menge Salzwasser aus dem Atlantik ein. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts haben nun mit Hilfe eines Klimamodells nachvollzogen, wie dieser Prozess vonstattenging. Dadurch lässt sich die Geburt der Arktischen Zirkulation wie wir sie heute kennen auch erstmalig genauer beschreiben. lesen

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