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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

Erweitertes ICP-MS-Portfolio für mehr Anwenderfreiheit

ICP-MS

Erweitertes ICP-MS-Portfolio für mehr Anwenderfreiheit

Kunden von Analytik Jena sind künftig in der Lage, jedes System der ICP-MS-Serie (ICP-MS - Massenspektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma) auf ihre individuellen Anforderungen zu konfigurieren. lesen

Für Routineaufgaben im Labor

Liquid Handling

Für Routineaufgaben im Labor

Der Eco-Dosimat vereint eine Digitalbürette, einen eingebauten Magnetrührer, ein berührungsempfindliches Display und GLP-konforme Dokumentation in einem Gerät. lesen

Langzeitwirkung: Was passiert mit Chemikalien in der Umwelt?

Forschungsplattform für biologische Wirkungstests

Langzeitwirkung: Was passiert mit Chemikalien in der Umwelt?

Wenn ein Chemikalien-Grenzwert in einer Region überschritten wird, treten zahlreiche Sicherungsmaßnahmen in Kraft. Doch welche Auswirkungen haben bestimmte Chemikalien auf die Umwelt, auch wenn ihr Grenzwert immer unterhalb der Meldestufe liegt? lesen

Nanoplastik mit Peilsender

Wie viel Plastik entkommt der Kläranlage?

Nanoplastik mit Peilsender

Winzige Plastikpartikel im Wasserkreislauf sind ein anhaltendes Problem. Ein Schutzmechanismus gegen die Verunreinigung der Gewässer mit Nanoplastik sind Kläranlagen. Doch wie effektiv sind sie beim Herausfiltern der winzigen Fremdkörper? Um das zu untersuchen, haben Forscher aus der Schweiz nun eine neue Methode entwickelt, um den Weg der Partikel leichter nachverfolgen zu können. lesen

Hochwasserwarnungen aus dem All

Pegel in Flüssen per Satellit überwachen

Hochwasserwarnungen aus dem All

Hochwasser ist an manchen Flüssen eine ständige Bedrohung für die anliegenden Dörfer und Städte. Ein zuverlässiges Monitoring der Wasserstände ist daher wichtig, um rechtzeitig vor Fluten zu warnen. Forscher der Technischen Universität München haben nun eine Methode entwickelt, mit der selbst große Flusssysteme vollständig überwacht werden können – per Satellit aus dem Weltraum. lesen

Stickoxid-Rechner: Lokale Belastung selbst bestimmen

Einhaltung von Grenzwerten überprüfen

Stickoxid-Rechner: Lokale Belastung selbst bestimmen

Erst Software-Updates, jetzt Fahrverbote, die überhöhten Stickoxid-Werte in den Städten sorgen immer wieder für neue Schlagzeilen. Mit einem neuen Online-Tool soll nun jedermann einfach und schnell bestimmen können, wie hoch die lokale Stickoxid-Belastung an einer Messstelle ist und wie stark die Emissionen aus dem Verkehr sinken müssten, damit der gesetzliche Grenzwert eingehalten wird. lesen

Rückgewinnung von wertvollem Phosphor aus Abwasser entlastet die Umwelt

Algen zur Abwasserreinigung

Rückgewinnung von wertvollem Phosphor aus Abwasser entlastet die Umwelt

Forscher der TH Mittelhessen untersuchen, wie man Algen zum Gewässerschutz und zur Rückgewinnung von Phosphor einsetzen kann. Das Forschungsvorhaben trägt den Titel „Algenbiotechnologie in Abwasserreinigungsanlagen – Phosphorrecycling und Energiegewinnung“. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 725.000 Euro gefördert. lesen

Cyanid – Details zu dem Gift und dessen Nachweis im Wasser

GC/MS zur Trinkwasseranalytik

Cyanid – Details zu dem Gift und dessen Nachweis im Wasser

Cyanid im Trinkwasser? Um Verbraucher zu schützen, muss Trinkwasser turnusmäßig analysiert werden. Lesen Sie, warum Cyanid giftig ist, wo es verwendet wird und wie eine automatisierte Headspace-(HS)-GC/MS-Methode die Aufnahme reproduzierbarer Messwerte beim Nachweis von Cyaniden gewährleistet. lesen

Natürliches Kohlendioxid-Vorkommen als Modell für zukünftige unterirdische Speicher

CO2-Speicher in USA untersucht

Natürliches Kohlendioxid-Vorkommen als Modell für zukünftige unterirdische Speicher

Um das Ziel des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, werden derzeit viele mögliche Szenarien entwickelt. Viele Experten stehe dabei dem Modell der großflächigen Kohlendioxid-Speicherung kritisch gegenüber. Sie befürchten u.a. unkontrollierte Kohlendioxid-Abgaben in die Atmosphäre. Wissenschaftler der Universität Freiburg haben gemeinsam mit internationalen Kollegen nun ein natürliches Kohlendioxid-Vorkommen in den USA untersucht, um damit Rückschlüsse auf mögliche künstliche Lagerstätten zu bekommen. lesen

Statische und dynamische Laserstreulichtanalyse im Vergleich

Partikelanalyse in Dispersionen

Statische und dynamische Laserstreulichtanalyse im Vergleich

Laserstreulicht-Methoden zur Partikelcharakterisierung werden in vielen Industrien bei der Qualitätskontrolle eingesetzt. Dabei nutzt man entweder die dynamische Lichtstreuung (DLS) oder die statische Lichtstreuung (SLS), oft auch Laserbeugung genannt. Wie sich mittels Laserstreulichtanalyse die Partikelgröße bestimmen lässt und welche Vorteile die jeweilige Methode bietet, klärt dieser Beitrag. lesen

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