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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

Gefahr durch Invasion der Arten untersucht

Wie fremde Tierarten Ökosysteme bedrohen

Gefahr durch Invasion der Arten untersucht

Im Zuge der Globalisierung ist nicht nur das Reisen für den Menschen leichter geworden. Auch viele Tierarten können plötzlich völlig neue Lebensräume erschließen – ob absichtlich eingeführt oder unwissentlich eingeschleppt. Manchmal kann dies zu drastischen Änderungen im bestehenden Ökosystem führen. Wie sich solche ökologischen Bedrohungen frühzeitig erkennen und eindämmen lassen, hat nun ein internationales Forscherteam untersucht. lesen

Ran an den Abfall: In 5 Schritten zu weniger Plastikmüll im Labor

Plastikmüll in Life-Sciences-Laboren

Ran an den Abfall: In 5 Schritten zu weniger Plastikmüll im Labor

Pipettenspitzen, Nitrilhandschuhe, Zellkulturflaschen – allein in Life-Sciences-Laboren fallen jährlich 5,5 Millionen Tonnen Plastikmüll an. Im Zeitalter der globalen Vermüllung und der Allgegenwärtigkeit von Plastik in unserer Umwelt eindeutig zu viel. Nicht alles lässt sich ändern, aber einiges doch. Lesen Sie hier, wie Sie mit kleinen Umstellungen im Laboralltag Ihren „Footprint“ verringern können. lesen

Physikalisches Paradox an Meeresoberfläche beeinflusst Wasserkreislauf der Ozeane

Einflussreicher Millimeter

Physikalisches Paradox an Meeresoberfläche beeinflusst Wasserkreislauf der Ozeane

Der ozeanische Wasserkreislauf hat enorme Auswirkungen auf globale Ökosysteme und steht in enger Wechselbeziehung zum Weltklima. In Zeiten des Klimawandels gilt es mehr denn je ihn möglichst genau zu verstehen. Ausgerechnet eine weniger als einen Millimeter dünne Wasserschicht auf der Meeresoberfläche scheint dabei eine entscheidende Rolle zu spielen – und: sie ist ein physikalisches Paradox, wie internationale Forscher nun nachgewiesen haben. lesen

Klimawandel bedroht Süßwasserfische

Forschung zu Artensterben in der Mittelmeerregion

Klimawandel bedroht Süßwasserfische

Die Fische in Europa leiden unter den Folgen des Klimawandels. Wie ernst die Bedrohung durch steigende Temperaturen für die Süßwasserfische in den Mittelmeerregionen ist, zeigt nun eine neue Studie eines internationalen Forscherteams. lesen

Aus 1100 Kilometern die Temperatur in der Atmosphäre messen

Deutsches Spektrometer nimmt Arbeit auf

Aus 1100 Kilometern die Temperatur in der Atmosphäre messen

Kommunikation, Weltraumbeobachtung oder Filmübertragung – die immer zahlreicher werdenden Satelliten, die um die Erde kreisen, haben vielfältige Aufgaben. Ein im Dezember 2018 ins Weltall gebrachter Satellit hat eine besondere Ladung an Bord: Ein von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich sowie der Bergischen Universität Wuppertal entwickeltes Spektrometer soll Temperaturen in der Erdatomsphäre messen. Hiermit sollen bessere Klimamodelle möglich werden. lesen

Weltweite Allianz gegen Plastikmüll in der Umwelt gestartet

880 Millionen Euro von 30 Unternehmen

Weltweite Allianz gegen Plastikmüll in der Umwelt gestartet

Am 16. Januar 2019 fand in London der offizielle Start der Initiative „Alliance to End Plastic Waste“ (AEPW) statt. An der Initiative beteiligen sich über zwei Dutzend global tätiger Unternehmen der Wertschöpfungskette Kunststoff. Von den Chemieunternehmen, deren Konzernzentralen in Deutschland angesiedelt sind, beteiligen sich BASF, Covestro und Henkel an der Initiative. lesen

Weniger düngen: Bioeffektoren könnten Düngemittel-Einsatz verbessern

Bessere Nährstoffausnutzung

Weniger düngen: Bioeffektoren könnten Düngemittel-Einsatz verbessern

Mineralische Dünger haben keinen guten Ruf, nicht zuletzt weil aus überdüngten Feldern ausgewaschene Nährstoffe in Form von Nitrat oder Phosphat Grundwasser und Oberflächengewässer belasten oder zu klimaschädlichen Gasen und Feinstaub werden. Was viele nicht wissen: Auch Bio-Dünger sind in dieser Hinsicht nicht unproblematisch. Können so genannte Bioeffektoren Pflanzen bei der Nährstoffaufnahme helfen und sie toleranter gegen Stress machen? Das haben Stuttgarter Forscher gemeinsam mit internationalen Kollegen nun untersucht. lesen

„Survival of the fittest“ gilt nicht im Boden

Bodenbakterien existieren nebeneinander

„Survival of the fittest“ gilt nicht im Boden

In der Natur gilt oftmals das Gesetz des Stärkeren, trotzdem existieren im Boden zahlreiche Bakterien friedlich nebeneinander. Wie dies zu Stande kommt, haben Physiker der Ludwig-Maximilians-Universität nun in Simulations-Experimenten untersucht. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei eine nicht zu schnelle Anpassung an Umweltbedingungen. lesen

Bakterien im Biofilm wirbeln sich Nährstoffe zu

Mikroströmungen

Bakterien im Biofilm wirbeln sich Nährstoffe zu

Mikrobielle Selbstversorger – Bakterien beeinflussen ihre Umgebung stärker als man denkt. In Biofilmen wie Zahnbelag erzeugen sie durch ihre Bewegungen eine winzige Strömung, die Nährstoffe aus der Umgebung herbeischwemmt. Dies belegen neue Modellrechnungen eines internationalen Physikerteams mit Beteiligung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. lesen

Flohkrebse zeigen Nutzen von vierter Reinigungsstufe

Unfreiwillige Schadstoffsammler in Flüssen

Flohkrebse zeigen Nutzen von vierter Reinigungsstufe

Kläranlagen sollen unsere Flüsse sauber halten. Doch Insektizide und andere Schadstoffe werden bisher nur unzureichend herausgefiltert. Die Folge: Sie reichern sich in den Lebewesen der Gewässer an, zum Beispiel in Flohkrebsen. Forscher aus der Schweiz haben nun untersucht, wie diese Anreicherung vonstattengeht. Sie haben zudem demonstriert, welchen Effekt die Aufrüstung von Kläranlagen mit einer vierten Reinigungsstufe auf die Wasserqualität hat. lesen

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