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Automatisierte Probenvorbereitung in der Chromatographie

Weniger Fehler und mehr Zeit durch Automatisierung

Bis zu 80 % der Analysezeit fließen in die Probenvorbereitung – und hier entstehen die meisten Fehler. Dieses Whitepaper zeigt anhand konkreter GC- und LC-Applikationen, wie automatisierte Probenvorbereitung Durchsatz, Präzision steigert.

Die Probenvorbereitung gilt als das eigentliche Nadelöhr der instrumentellen Analytik: Schätzungen zufolge entfallen bis zu 80 % der Arbeitszeit im Labor auf Einwaage, Pipettieren, Extraktion und Cleanup – und genau hier liegt auch die größte Fehlerquelle. Verzichten lässt sie sich dennoch nicht: Sie sichert die Ergebnisqualität, schützt teure Geräte, reduziert Matrixeffekte und ermöglicht häufig erst niedrige Nachweisgrenzen.

Das Whitepaper zeigt, wie sich die Probenvorbereitung für GC- und LC-Analysen automatisieren lässt und welche Vorteile dies bringt. Verschiedene Beispielapplikationen belegen den Nutzen, wie z.B. die Analyse von Acrylamid in Kaffee, das Aromaprofile in Schokolade und Limonaden, die Bestimmung von 3-MCPD/Glycidol in Speiseölen nach ISO 18363-4 oder PAK-Ultraspuren in Getränken.

Sie erfahren im Whitepaper mehr über:

  • Warum Probenvorbereitung unverzichtbar ist.
  • Welche Methoden üblicherweise für GC und LC eingesetzt werden.
  • Wie automatisierte Probenvorbereitung konkret umgesetzt wird.
  • Welche messbaren Vorteile durch die Automatisierung entstehen.
  • Wie sich anspruchsvolle Matrizes und Normmethoden beherrschen lassen.

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