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Tipp 5: Vereinbaren Sie mit Ihren Mitarbeitern zwar (Zwischen-)Ziele, die es bei ihrer Arbeit zu erreichen gilt. Lassen Sie ihnen aber weitgehend freie Hand bei der Entscheidung, wie sie diese Ziele erreichen und welche Wege sie hierfür wählen.
Tipp 6: Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern regelmäßig darüber, was Ihnen und Ihren Mitarbeitern bei der (Zusammen-)Arbeit wichtig ist. Berücksichtigen Sie deren individuelle Interessen, soweit möglich, bei der Arbeitsplanung und -gestaltung. Denn nur dann können sich ihre Mitarbeiter dauerhaft mit ihrer Arbeit und dem Unternehmen identifizieren und steht Ihre Arbeitsbeziehung auf einem soliden Fundament.
Tipp 7: Geben Sie nicht nur Ihren Mitarbeitern regelmäßig ein Feedback zu ihrer Arbeit und ihrem Verhalten. Bitten Sie auch Ihre Mitarbeiter regelmäßig um ein Feedback zu Ihrem (Führungs-)Verhalten. Erwarten Sie nicht nur von Ihren Mitarbeitern, dass sie bei Bedarf ihr Verhalten ändern, sondern zeigen Sie ihnen, dass auch Sie lernfähig und veränderungsbereit sind.
Tipp 8: Erachten Sie es nicht als selbstverständlich, dass Ihre Mitarbeiter sich mit ihrer Arbeit und dem Unternehmen identifizieren und sich für das Erreichen der Ziele engagieren. Sprechen Sie ihnen auch hierfür Ihre Anerkennung aus.
Tipp 9: Ihre Leistung als Führungskraft wird von Ihren Vorgesetzten letztlich an der Leistung Ihrer Mitarbeiter gemessen. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter auch deshalb dabei, Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten voll zu entfalten und Top-Leistungen zu erbringen.
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