Abb.4: Mit DEER erhaltene Abstandsverteilungen für den divalenten Liganden 1S. Unten: ohne Lektin, die breite Abstandsverteilung zeigt die Flexibilität des Linkers zwischen den beiden spinmarkierten GlcNAc-Resten. Oben: mit Lektin, die Abstände bei 2,3 nm werden überbrückendem Binden benachbarter Primärbindungsstellen zugeordnet, weitere Abstände entsprechen Abständen zwischen Spinlabeln an verschiedenen Liganden, die auf demselben Lektinmolekül gebunden sind.
(Bild: Bild: Uni Konstanz)
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