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 Dominik Stephan ♥ LABORPRAXIS

Dominik Stephan

Redakteur PROCESS
Vogel Communications Group

Als studierter Verfahrenstechnik-Ingenieur und Fachjournalist beschäftige ich mich mit Themen und Entwicklungen in der Prozessindustrie. Als Mitglied der PROCESS-Redaktion recherchiere ich Trends, Technologien und Entwicklungen vom Anlagenbau bis zur Industriepolitik und stelle diese in Wort, Ton und (Bewegt-)Bild dar.

Neben den "klassischen" Chemie- und Maschinenbauthemen beschäftige ich mich mit Verfahren und Technlogien für die Wasserstoff-Wirtschaft sowie Power-to-X-Prozessen und bin mit für das Programm des Wasserstoff-Forums verantwortlich.

Artikel des Autors

Wohl bekomms! Die Biotech-Branche hat jedenfalls Appetit auf das Retorten-Fleisch „Cultivated Meat“. (Bild: Friedbert - stock.adobe.com)
Prozesstechnik für Cultivated Meat

Retorten-Burger: Wie Cultivated Meat von der Prozessexpertise aus Biotech profitiert

In-Vitro-Fleisch, Kulturfleisch, Laborfleisch oder einfach Cultivated Meat: Künstlich als Zellkultur gewachsenes Gewebefleisch gilt seit einigen Jahren als zukünftige Alternative zur „klassischen“ Fleischproduktion. Doch die Produktion der Retorten-Burger ist ebenso aufwändig wie die klassische Biotechnologie – und ebenso wie diese braucht sie die passenden Komponenten.

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Prozesstechnik für Cultivated Meat

Retorten-Burger: Wie Cultivated Meat von der Prozessexpertise aus Biotech profitiert

In-Vitro-Fleisch, Kulturfleisch, Laborfleisch oder einfach Cultivated Meat: Künstlich als Zellkultur gewachsenes Gewebefleisch gilt seit einigen Jahren als zukünftige Alternative zur „klassischen“ Fleischproduktion. Doch die Produktion der Retorten-Burger ist ebenso aufwändig wie die klassische Biotechnologie – und ebenso wie diese braucht sie die passenden Komponenten.

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Die Moderation sprach vom Duell, doch rauchende Colts gab es in Düsseldorf keine, aller Differenzen zum Trotz. (PROCESS)
Der VCI und die Nachhaltigkeitsdebatte

Träumen wird man ja noch dürfen… – Warum der VCI auf Nord-Stream 2 und Atomstrom setzt

Als wäre das Überwinden der Corona-Krise nicht genug: Die EU drückt beim Thema Klimaschutz mitten in der schwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Republik aufs Tempo, stöhnt die Chemie. Für eine der energieintensivsten Branchen wird die Forderung nach Dekarbonisierung zur Herausforderung – dass sich VCI-Präsident Kullmann aber für Erdgas aus Russland und französischen Atomstrom stark macht, kommt auf der VCI-Diskussionsrunde nicht bei allen gut an…

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Gelösten Sauerstoff kennt man aus der Biologie – aber auch in der Metallurgie kann das Wissen darum zum entscheidenden Faktor werden. Lassen sich Mess-methoden aus der Wasseranalytik adaptieren? (Xylem;©juland,©monebook,©kengpatinya -stock.adobe.com; [M]EHaselmann)
Gelösten Sauerstoff messen

Sauerstoffmessung vom Wasserwerk bis zum Heavy Metal

So profitiert die Sauerstoffmessung im Ölbad von den Erfahrungen der Wasserwerker – Eine ungewöhnliche Messung: Gelöster Sauerstoff in Ölbädern einer Härterei verursacht teure Fehlstellen bei den Werkstoffen. Doch das heiße Öl stellt die Messung des Sauerstoffpartialdrucks auf eine harte Probe. Lassen sich bekannte Messprinzipien auch in der Metallurgie adaptieren?

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Zu den bereits eingeführten Ecodry 40 und 65 plus kommen jetzt die neuen, kleineren Pumpengrößen Ecodry 25 und 35 plus.  (Leybold)
Vakuumpumpe

Geht's auch Kleiner? Jetzt kommen die Vakuumflüsterer für Forschung und Labor

Anwender in Forschung und Entwicklung sollten in Sachen Vakuumtechnologie keine Abstriche mehr machen müssen: So erweitert Leybold seine trocken verdichtenden Wälzkolbenvakuumpumpen-Baureihe Ecodry um zwei kleinere Pumpengrößen speziell für Labor- und Technikumsanwendungen. Das ermöglicht nicht nur den Einsatz der wartungsarmen und sparsamen Vorvakuumpumpen in F&E-Applikationen, sondern schließt die Lücke zwischen den größeren Ecodry-Modellen und den Scrollvac-Pumpen von Leybold (für Saugleistungen bis 18m3/h).

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 (gemeinfrei)
Chemieindustrie/Corona-Krise

Der lange Marsch: Chemie findet 2020 nicht mehr zu Vorkrisenniveau zurück

Der Abwärtstrend der Industrie schlägt auf die Chemie durch: Produktion und Umsatz erleben „historische“ Einbrüche, die Kurzarbeit ist höher als in Zeiten der Weltfinanzkrise und die Preise befinden sich im Fall. Die Folgen der Corona-Krise und der getroffenen Shutdowns in Wirtschaft und Gesellschaft geben Deutschlands drittgrößter Industriebranche kräftig zu knabbern. Um aus der Krise zu kommen brauche es jetzt einen „Aufbruch“ erklärt der Branchenverband VCI. Allein mit Desinfektionsmitteln komme das Wachstum nicht zurück…

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„Die Belastungen für unsere Mitgliedsunternehmen sind erheblich“, sagt VCI-Präsident Christian Kullmann. „Zugleich ist unsere Branche insgesamt weniger hart getroffen als andere Wirtschaftszweige.“
 (Frank Wiedemeier/VCI)
Chemie-Industrie zieht Bilanz

Chemie rechnet erst 2022 wieder mit Vorkrisenniveau

Mit einem blauen Auge davongekommen: Die Chemie- und Pharmaunternehmen stecken zwar knietief in der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegsgeschichte, trotzdem sieht sich der VCI „weniger hart getroffen als andere Wirtschaftszweige“. Bis es jedoch wieder verglichen mit den – ohnehin schwachen – Vorkrisenzahlen aufwärts geht, ist der Weg noch weit. Und: Am Ende könnte die Branche sogar weniger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen als im Corona-Jahr.

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Sicher mit dreifacher Membranbarriere. Deutlich wirtschaftlicher als konventionelle Prozesse. (BWT Pharma & Biotech)
Reinstwasser und WFI aus Trinkwasser

Reinstes Wasser aus dem Hahn: Wie geht die "kalte" WFI Erzeugung?

Die Neufassungen der Vorschriften im Europäischen Arzneibuch machen den Weg frei für die „kalte“ WFI-Erzeugung  – Jetzt auch in Europa: War bisher das Thema Water for Injection untrennbar mit Destillationsverfahren verbunden, öffnet sich die EU für „kalte“, auf Membranen basierende Verfahren. Jetzt macht sich eine neue Gerätegeneration auf, beim Thema WFI und Reinstwasser den Standard ein Stück weiter zu schieben.

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Additive punkten: Die Stärken und Schwächen des 3D-Drucks in Chemie und Pharma. (© lucadp - stock.adobe.com; Eike Hübner [M] Alban)
3D-Druck und additive Fertigung

Chemie unter Druck: Was bedeutet der Siegeszug der additiven Fertigung?

Was bedeutet der Siegeszug der additiven Fertigung für die Prozessindustrie? – Der 3D-Druck mischt die Karten neu: Während die Einen sich mit maßgeschneiderten Materialien in Stellung bringen oder von der Pille aus dem Drucker träumen, fürchten Andere die drohende Marginalisierung der Chemie. Goldrausch oder Katerstimmung? Zwischen Polymerfilamenten, Prototypen und Pillen aus dem Drucker sucht eine Branche nach Antworten.

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 (Bild: Nürnberg Messe / Frank Boxler)
Mechanisches Verfahrenstechnik/Innovationen

Die Stars der Powtech: Diese Innovationen standen im Mittelpunkt

Zwischen Fachausstellungen, Kongressen und neuen Technologien waren innovative Entwicklungen die wahren Stars der Powtech – Vom Füllstandsensor bis zur Containment-Lösung: Die Powtech bot Innovationen in allen Größen und für alle Branchen von Pharma bis Feststoff. Neue Technologien und effiziente Verfahren standen im Mittelpunkt des Hotspots der mechanischen Verfahrenstechnik. Bei der feierlichen Verleihung des Technology Awards 2016 gab es Grund zu feiern …

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Infraserv hat mit Blick auf die 20jährige Firmengeschichte einiges über die Veränderungsprozessen und nachhaltiges Wachstum zu sagen - Immerhin hat der Standort-Betreiber maßgeblichen Anteil an der dynamischen Entwicklung des Industrieparks. (© Neyro, © alphaspirit/Fotolia.com; [M] Alban)
Wachsen, aber wie?

Shift happens! Zukunftsstrategien zwischen Digitalisierung, Start-Ups und Innovationssmanagement

Nichts ist beständiger als der Wandel? Von wegen! Change has changed - In Zeiten beinahe gesättigter Märkte und billigen Geldes scheint organisches Wachstum kaum noch möglich. Gleichzeitig erreicht der Übernahmepoker um lukrative Player ungeahnte Höhen. Hilft nur noch fressen oder gefressen werden - Oder haben Digitalisierung, Start-up-Denken, Innovationsmanagement und neue Geschäftsmodelle die Nase vorne?

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VisiCon Waste Collection System Einsatz mit Edelstahl-Trichter (Düperthal)
Sicherheitsschränke

Wohin mit brennbaren Abfällen?

In Betrieb und Labor fallen häufig brennbare Medien als Abfallstoffe an, die fachgerecht entsorgt werden wollen. Speziell dafür ergänzt Düperthal sein Portfolio an Sicherheitsschränken um das Visicon Waste Collection – damit können größere Mengen an Lösemittelabfällen zentral an einen Sammelpunkt vorschriftenkonform zusammengeführt werden.

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