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Labormühlen und mehr

Beim Zerkleinern ist Vielseitigkeit gefragt

| Redakteur: Meike Herkersdorf

Ob nun Lebensmittel, Pharmazeutika oder Umweltproben analysiert werden sollen: Das beste Analysegerät taugt nicht viel, wenn die Probe nicht in geeigneter Weise aufbereitet ist. Am Anfang der Probenvorbereitung steht dabei häufig, die Probe zu zerkleinern, sie zu homogenisieren oder zu mischen.

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Dipl. Chem. Thomas Stratesteffen, Fritsch Vertrieb, präsentiert die neue Schneidmühle Pulverisette 19
Dipl. Chem. Thomas Stratesteffen, Fritsch Vertrieb, präsentiert die neue Schneidmühle Pulverisette 19
(Bild: Ottleben / LABORPRAXIS)

Ein vielseitiger „Blumenstrauß“ rund ums Mahlen, aber auch Messen, bietet sich Messebesuchern am Stand von Fritsch in Halle 4.1., Stand J49. Und auch in diesem Jahr hat das Unternehmen einige Neuheiten parat. So bieten die neuen Universal-Schneidmühlen Pulverisette 19 jetzt eine variable Einstellung der Rotor-Drehzahl, verschiedene Messer-Geometrien, austauschbare Schneiden und praktische Siebkassetten. Sie eignen sich daher ideal zur Zerkleinerung unterschiedlichster Materialien beispielsweise auch von Cannabis im Rahmen der pharmazeutischen Analytik.

Für die schnelle und schonende Zerkleinerung und Homogenisierung von sowohl feuchten, öligen, fettigen, weichen, mittelharten als auch faserigen Proben ist die Messermühle Pulverisette 11 geeignet. Sie zerkleinert mit bis zu vier Klingen selbst problematische Proben. Auch die bis zu 1400 ml Nutzinhalt des Mahlbehälters und das Vario-Deckelsystem für variables Volumen punkten in Sachen Flexibilität. Die extra starke Rotor-Schnellmühle Pulverisette 14 premium line bietet Prall-, Scher- und Schneidzerkleinerung in einem Gerät, u.a. mit höherer Leistung und besserer Kühlung

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