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Länderreport Slowenien

Chemieindustrie auf dem Balkan Teil 4 – Slowenien

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Außenhandel

Die slowenischen Einfuhren von Chemieerzeugnissen sind 2011 gegenüber dem Vorjahr um 8,3% auf 3,3 Mrd. Euro gestiegen. Damit wurde das Niveau des Vorkrisenjahres 2008 leicht übertroffen. Deutsche Anbieter waren 2011 mit einem Lieferanteil von 25,4% führend und konnten ihre Lieferungen um 4,8% erhöhen. Es folgten die Wettbewerber aus Italien (482,0 Mio. Euro), Österreich (340,4 Mio. Euro) und Ungarn (174,9 Mio. Euro).

Überdurchschnittlich waren die deutschen Importanteile bei Kleb- und Eiweißstoffen (41,6%), Körperpflegemitteln und Kosmetika (37,8%), Farben und Lacken (35,1%) sowie bei Kunststoffen und Waren daraus (31,9%). Unterdurchschnittlich fiel mit 20,1% der Anteil der Bezüge aus Deutschland bei pharmazeutischen Erzeugnissen aus.

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Geschäftspraxis

Die Zulassung von Medikamenten obliegt der Öffentlichen Agentur der Republik Slowenien für Arzneimittel und medizinische Produkte. Im Falle von Pflanzenschutzmitteln ist die Phytosanitärverwaltung der Republik Slowenien beim Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt zuständig.

Im innergemeinschaftlichen Warenverkehr der EU sind die Regelungen des Umsatzsteuer-Kontrollverfahrens in der EU zu beachten. Informationen hierzu finden sich auf der Internetseite des Bundeszentralamtes für Steuern. Hinsichtlich der Normierung gelten die einschlägigen EU-Richtlinien (siehe etwa die Website des Deutschen Instituts für Normung e.V..

Tabellen, Zahlen und weitere Fakten zur Chemieindustrie in Bulgarien finden Sie in der Bildergalerie des Artikels.

Chemieindustrie auf dem Balkan Teil 1 – Serbien

Chemieindustrie auf dem Balkan Teil 2 – Bulgarien

Chemieindustrie auf dem Balkan Teil 3 – Kroatien

* Quelle: Germany Trade and Invest

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