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Kooperationen fördern Datenbank für Biotechnologie-Unternehmen und -Forschungseinrichtungen aufgebaut

Redakteur: Frank Jablonski

Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Veranstaltungen auf der Biotechnica: Diese Branche lebt von der Kooperation und der Zusammenarbeit. Um die richtigen Partner zusammen zu bringen, gibt es vielfältige Bemühungen hier in Hannover. Doch auch in anderen Regionen und anderen Medien werden Allianzen geschmiedet.

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Patrik Frei, Geschäftsführer von Venture Valuation, berichtet von den Funktionalitäten der neuen Datenbank Bio.NRW Academic.
Patrik Frei, Geschäftsführer von Venture Valuation, berichtet von den Funktionalitäten der neuen Datenbank Bio.NRW Academic.
( Archiv: Vogel Business Media )

Auf der Biotechnica in Hannover ist einer der großen, zweistöckigen Stände der Auftritt vom Bio Cluster NRW. Selbstverständnis des Netzwerkes ist es Katalysator für die nachhaltige Entwicklung des Biotech-Sektors im Bundesland zu sein. Ein Beispiel wie die richtigen Partner hierzu zusammengeführt werden sollen, stellt Dr. Bernward Garthoff, Clustermanager Bio.NRW, an seinem Stand gemeinsam mit Dr. Patrick Frei, Geschäftsführer von Venture Valuation aus Zürich, vor: In der Firmen-Datenbank unter www.bio.nrw.de liegen 319 Profile von denen 127 reine Biotechfirmen sind. „Zulieferer, Investoren und Pharma-Unternehmen runden das Bild ab,“ sagt Frei und führt fort, „man muss also nicht immer in die USA gehen, um den richtigen Partner zu finden.“ Damit auch die wichtige Forschungslandschaft abgebildet wird, „haben wir mit mit Bio.NRW Academic unser jüngstes Kind geboren.“

Die Datenbank der Life Science Arbeitsgruppen an Universitäten und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen stellt mehr als 1000 Profile mit Informationen zu den Forschungsthemen und Technologien der akademischen Arbeitsgruppen sowie Kontaktdetails zur Verfügung. Die Datenbanken sowie weitere Informationen stehen unter www.bio.nrw.de zur Verfügung.

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