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Marktübersicht Labormühlen
Geschnitten, nicht gerührt – Auswahlhilfe für Labormühlen

Von Christian Lüttmann 4 min Lesedauer

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Die Wahl der passenden Labormühle entscheidet maßgeblich über die Qualität der Probenvorbereitung und der nachfolgenden Analysen. Doch welche Kriterien sind beim Kauf entscheidend? Diese Marktübersicht hilft bei der Modellauswahl und gibt Leitfragen an die Hand.

1 Die Auswahl an Labormühlen ist groß – dieser Beitrag soll helfen, das passende Modell zu finden. (Symbolbild)(Bild:  Adobe Firefly / KI-generiert)
1 Die Auswahl an Labormühlen ist groß – dieser Beitrag soll helfen, das passende Modell zu finden. (Symbolbild)
(Bild: Adobe Firefly / KI-generiert)

Vieles, was es in der Küche gibt, findet sich auch im Labor: Von Waagen und Kühlschränken über Rührer bis hin zu Mixern. Der Unterschied liegt in der Leistung und Präzision. Diese Marktübersicht konzentriert sich auf Labormühlen, die für eine Vielzahl an Proben optimiert sind: von weichen bis faserigen Lebensmitteln über spröde Tabletten und Keramiken bis hin zu zähflüssigen Harzen und Polymeren – Labormühlen sind die Leistungsträger und Spezialisten der Zerkleinerungstechnik.

Mühlentypen: Passend für jeden Zweck

Bei der Vielfalt der angebotenen Systeme kann es schnell unübersichtlich werden. Grundsätzlich basiert die Zerkleinerung auf fünf physikalischen Grundprinzipien: Schnitt, Prall, Druck, Scherung und Reibung – oft ist auch eine Kombination mehrerer Effekte in einer Mühle vereint. Die Grundfragen bei der Auswahl sind immer dieselben, wie Dr. Tanja Butt, Produktmanagerin bei Retsch, zusammenfasst: