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Probenvorbereitung und Homogenisierung

Heilsamer Rausch? Reproduzierbare Probenvorbereitung für Cannabis & Co

| Autor/ Redakteur: Tanja Butt* / Dr. Ilka Ottleben

Der Einsatz von Cannabis für medizinische Zwecke ist seit dem vergangenen Jahr auch in Deutschland erlaubt. Mit zunehmender Popularität wird die Qualitätskontrolle ebenfalls an Bedeutung gewinnen. Um reproduzierbare und aussagekräftige Laboranalysen zu gewährleisten, bedarf es einer guten Probenvorbereitung.

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Abb. 1: Der Einsatz von Cannabis für medizinische Zwecke ist seit dem vergangenen Jahr auch in Deutschland erlaubt.
Abb. 1: Der Einsatz von Cannabis für medizinische Zwecke ist seit dem vergangenen Jahr auch in Deutschland erlaubt.
(Bild: ©boltenkoff - stock.adobe.com)

Cannabis wird als so genannte „weiche“ Droge klassifiziert. Sie gilt als „Einstiegsdroge“ für „härtere“ Drogen wie Heroin oder Kokain, denn die Hemmschwelle für deren Konsum kann durch weiche, vermeintlich harmlose Drogen wie Cannabis sinken.

Der Besitz von Cannabis wurde 1925 weltweit verboten, heute jedoch ist der begrenzte Konsum in vielen Ländern wie Kanada, Tschechien, Israel oder auch einigen US-Bundesstaaten erlaubt. Uruguay legalisierte 2013 als erstes Land weltweit den Anbau und Verkauf von Cannabis.