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Und besonders interessant: Wer möchte, kann von unterwegs seine Logistik- und Beschaffungsprozesse auf Effizienz überprüfen, indem er auf die entsprechenden Parameter zugreift. Hierzu bietet das System die Möglichkeit, über verschiedene Schnittstellen direkt mit Warenwirtschaftssystemen verknüpft zu werden.
Augmented-Reality-Funktion für die Echtzeitverfolgung
Selbst mit dem Thema virtuelle Realität hat sich Düperthal auseinandergesetzt. Der reale Sicherheitsschrank kann mit der virtuellen Darstellung relevanter Prozessinformationen auf dem Smartphone oder Tablet verknüpft werden. Mit der Quick-Scan-Funktion sind alle aktuellen und gespeicherten Prozessdaten in Echtzeit abrufbar und werden im virtuellen Raum direkt am Sicherheitsschrank eingeblendet. Digitale Planungsdaten können in Echtzeit mit vorhandenen realen Informationen abgeglichen werden – ein Eingriff in laufende Prozesse ist jederzeit möglich.
Auch Angaben zu Aufstellort und möglichen Besonderheiten oder Wartungsintervallen können direkt abgerufen werden. Solche Verknüpfungen schaffen echten Nutzen aus Industrie-4.0-Anwendungen und lassen aus der Gefahrstofflagerung zusätzlichen Mehrwert im Sinne von Produktionseffizienz entstehen.
Düperthal ist aber nicht nur ein Vorreiter bei der digitalen Transformation des Gefahrstoffmanagements im Labor. Mit der neuen Serie Battery XL hat das Unternehmen einen Schrank entwickelt, der sich speziell für die sichere Lagerung von Lithium-Ionen-Batterien eignet. Denn Lithium-Ionen-Batterien unterliegen hohen Anforderungen, da sie sich bei Fehlfunktionen selbst entzünden können (s. Kasten „Ergänzendes zum Thema). Gefahrstoff-Experte Völk dazu: „Viele Anwender sind sich der Gefahren von Litihum-Ionen-Akkus gar nicht bewusst.“
* Kontakt Düperthal, 63791 Karlstein a.M.
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