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Ionenchromatographie Ionenchromatographische Bestimmung von Kohlenydraten in Nahrungsmitteln

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Metrohm hat eine ionenchromatographische Methode entwickelt, welche mittels isokratischer Elution und gepulster amperometrischer Detektion die genaue Bestimmung sowohl von wasserlöslichen Polyolen und Zuckeralkoholen wie auch von Mono-, Di- und Oligosacchariden in Grund- und anderen Nahrungsmitteln ermöglicht.

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Metrohm hat eine einfache, auf Ionenchromatographie basierende Methode zur Bestimmung von Kohlenhydraten in Lebensmitteln entwickelt.
Metrohm hat eine einfache, auf Ionenchromatographie basierende Methode zur Bestimmung von Kohlenhydraten in Lebensmitteln entwickelt.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die hierzu üblicherweise eingesetzten spektrometrischen bzw. gaschromatographischen Methoden sind teuer bzw. zeitaufwändig. Bei der Hochleistungs-Anionen-Austauschchromatographie werden die anionischen Bestandteile des Zuckers in stark alkalischen mobilen Phasen auf einem positiv geladenen Anionenaustauscher getrennt. Geringfügige Unterschiede in den pKa Werten der Kohlenhydrat-Hydroxyl-Gruppen ermöglichen die Auftrennung von niedermolekularen Sacchariden. Da Kohlenhydrate elektrochemisch aktiv sind, lassen sie sich einfach und ausreichend empfindlich mittels gepulster amperometrischer Detektion (PAD) bestimmen.

Neben Kohlenhydraten eignet sich PAD auch zur Bestimmung von Aminozuckern, Aminosäuren, biogenen Aminen, schwefelhaltigen Spezies, Alkoholen und diversen Antibiotika.

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