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Biofermenter Laborfermenter für die Prozessentwicklung

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Die kompakte Konstruktion des neuen Laborfermenters Biostat Cplus spart wertvollen Platz im Labor und sorgt durch seine Modularität für die optimale Anpassung an die geforderte Anwendung.

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Der Laborfermenter Biostat Cplus ist modular aufgebaut und kann individuell für die Bedürfnisse der Anwender konfiguriert werden.
Der Laborfermenter Biostat Cplus ist modular aufgebaut und kann individuell für die Bedürfnisse der Anwender konfiguriert werden.
(Bild: Sartorius )

Der Fermenter Biostat Cplus von Sartorius Stedim Biotech eignet sich für die Kultivierung von Mikroorganismen und Zellkulturen. Typische Anwendungsfelder sind die Prozessentwicklung zur Herstellung von Biopharmazeutika, Impfstoffen, Biokraftstoffen und Sekundärmetaboliten, die Optimierung von Batch-, Fed-Batch-, kontinuierlichen und Perfusionsprozessen sowie Scale-Up und Scale-Down-Versuche. Der Laborfermenter ist ausgestattet mit einer DCU-Steuerung und einer Reihe Zusatzfunktionen wie etwa der gravimetrischen Dosierregelung, dem Advanced pO2-Regler und der integrierten Abgasmessung. Die Kulturgefäße sind mit Arbeitsvolumen von 5 bis 30 l verfügbar. Für individuelle Anpassungen stehen z.B. Funktionen wie automatische Druckregelung oder die integrierte Abgasmessung sowie re-sterilisierbare Zugabeventile und sterile Probennahme-Kits zur Verfügung. Das Kulturgefäß kann mit einer Elektro- oder Dampfheizung sterilisiert werden, wodurch sich der Fermenter einfach und kostengünstig in die vorhandene Infrastruktur integrieren lässt.

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