Mit STED-Mikroskopie zelluläre Nanostrukturen erforschen
Vergleich zwischen konventioneller, konfokaler und STED-Mikroskopie. Darstellung der Verbindung einer Nervenzelle mit einem Muskel der Fruchtfliege Drosophila melanogaster, immunohistologisch gefärbt mit Antikörper gegen das synaptische Protein DLiprin-aGFP. Substrukturen kommen in der STED-Mikroskopie zum Vorschein (Auflösung: 80 nm), die mit Hilfe konventioneller Konfokalmikroskope nicht erkennbar sind (Auflösung: 250 nm, siehe Pfeilspitzen). (Bild: Prof. Dr. Sigrist) 8/9 Zurück zum Artikel