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Sensorüberwachung Neue Lösung zur optimalen Sensorüberwachung

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

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Hamilton Device Manager Logo
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(Bild: Hamilton)

Damit Sensoren physikalische, chemische oder stoffliche Eigenschaften der Umgebung exakt erfassen können, müssen sie per Handgerät oder Diagnoseprogramm korrekt konfiguriert, kalibriert und getestet werden. Diese Aufgabe erleichtert der Hamilton Device Manager von Hamilton Bonaduz. Die Applikation basiert auf dem standardisierten Field Device Tool (FDT), einem herstellerübergreifenden Konzept zur Parametrierung von Feldgeräten.

Der Begriff Field Device Tool beschreibt eine Schnittstellendefinition, die es ermöglicht, Feldgeräte verschiedener Hersteller mit nur einem Programm zu überwachen. Auf diesem Konzept aufbauend hat Hamilton den Device Manager entwickelt und öffnet sich somit einem weit verbreiteten Industriestandard zur Steuerung von Feldgeräten via PC. Der Device Manager fungiert als Rahmenapplikation und unterstützt DTM (Device Type Manager) als Treiber.

Das System wurde als Nachfolger des Arc Sensor Configurator entworfen und ermöglicht dem Nutzer eine vereinfachte Konfiguration, Bedienung und Instandhaltung von Sensoren. Anwender können dadurch plattformunabhängiger arbeiten, denn der Device Manager unterstützt Modbus, Hart, Profibus, Foundation Fieldbus, Devicenet, Interbus und AS-Interface. Weitere Feldbusprotokolle werden folgen.

Mit der Übernahme des weit verbreiteten Standards wird die Produkteinführungszeit deutlich verkürzt. Da die eingesetzten Sensoren und Feldgeräte von nur einem Programm überwacht und gesteuert werden, minimiert sich der Arbeits- und Wartungsumfang erheblich. Darüber hinaus reduziert sich der Aufwand zur Integration von Sensoren in neue Software-Systeme. Achema: Halle 11.1, Stand G 51

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