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DBDI-Ionisierung als Brücke zwischen GC und LC-MS
Pestizidanalytik ohne Kompromisse: 687 Pestizide in 15 Minuten

Ein Gastbeitrag von Petra Romero, Product Marketing Specialist, Plasmion GmbH und Ciara Conway, PhD Student (TU München) und R&D Application Specialist, Plasmion GmbHund 6 min Lesedauer

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Klassische GC-MS-Methoden stoßen bei komplexen Matrices und wachsenden Verbindungslisten an ihre Grenzen. Eine DBDI-basierte Ionenquelle erzeugt intakte Molekülionen statt Fragmente und öffnet damit den Weg zu einfacheren Workflows, MS/MS-Bestätigung und gemeinsamen Spektrenbibliotheken mit LC-MS/MS.

Abb. 1: Fungizide, Herbizide, Insektizide ... jährlich gelangen mehrere zehntausend Tonnen Pestizide (Pflanzenschutzmittel) allein auf deutsche Äcker. Und damit potenziell auch in unsere Lebensmittel. Eine umfassende Analytik ist im Sinne des Verbraucherschutzes daher essenziell. (Symbolbild)(Bild:  © Dusan Kostic – stock.adobe.com)
Abb. 1: Fungizide, Herbizide, Insektizide ... jährlich gelangen mehrere zehntausend Tonnen Pestizide (Pflanzenschutzmittel) allein auf deutsche Äcker. Und damit potenziell auch in unsere Lebensmittel. Eine umfassende Analytik ist im Sinne des Verbraucherschutzes daher essenziell. (Symbolbild)
(Bild: © Dusan Kostic – stock.adobe.com)

Die Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) gehört seit Jahrzehnten zum Standardrepertoire der Pestizidrückstandsanalytik. Ihre Stärken sind bekannt: hohe Trennleistung, Reproduzierbarkeit, robuste Quantifizierung und eine breite Datenbasis durch etablierte Spektrenbibliotheken. Weniger diskutiert wird, was die vorherrschende Ionisierungsmethode – die Elektronenstoßionisierung (EI) – dabei systematisch verhindert.