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Probenvorbereitung

Schwermetallanalytik von Altholz

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

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Die Fritsch Schneidemühlen können auch für die analysengerechte Zerkleinerung von Altholz eingesetzt werden. (Bild: Fritsch)
Die Fritsch Schneidemühlen können auch für die analysengerechte Zerkleinerung von Altholz eingesetzt werden. (Bild: Fritsch)

Die Altholzverordnung (AltholzV) beschäftigt sich mit der stofflichen oder energetischen Verwertung sowie der Beseitigung von Altholz. Insbesondere enthält sie die Analysevorschriften zur Untersuchung von Altholz auf Schwermetalle (Blei, Cadmium, Chrom usw.), Arsen sowie auf PCP und PCB (Pentachlorphenol und polychlorierte Biphenyle). Zur analysegerechten Probenvorbereitung wird – nach geeigneter Probennahme – eine Mischprobe von 500 g benötigt. Diese wird in zwei Teilproben geteilt. Nach Trocknung wird die Probe mit der Universal-Schneidmühle Fritsch Pulverisette 19 oder mit der Kraft-Schneidmühle Fritsch Pulverisette 25 auf unter 2mm zerkleinert. Die so gewonnene homogene Probe wird mit Königswasser aufgeschlossen und anschließend wird mittels ICP-OES oder Atomabsorptionsspektrometrie die Analytik durchgeführt.

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