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Hot-Disk-Methode

Sieben unterschiedliche Hot Disk-Modelle

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Thermophysikalische Messungen an Pulvern, Schüttgut, Granulaten, Flüssigkeiten, anisotropen Proben sowie dünnen Schichten oder Filmen erlauben die Hot-Disk-Modelle von C3 Prozess- und Analysentechnik.

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C3 bietet aktuell je nach Applikationsbereich sieben unterschiedliche Hot-Disk-Modelle
C3 bietet aktuell je nach Applikationsbereich sieben unterschiedliche Hot-Disk-Modelle
(Bild: C3 Prozess- und Analysentechnik)

Die Hot-Disk-Methode wird auch als Transient Plane Source, (TPS)-Technik bezeichnet. Sie ist in der ISO-Norm 22007-2:2008 beschrieben und dient der schnellen und simultanen Bestimmung thermophysikalischer Eigenschaften. Die Methode arbeitet instationär dynamisch und ist dadurch sehr schnell. C3 Prozess- und Analysentechnik bietet derzeit sieben unterschiedliche Hot-Disk-Modelle für unterschiedliche Applikationsbereiche. Durch die individuelle Auswahl der Sensoren und Anpassung der Messparameter wie Heizstrom und Messzeit können nahezu alle Messaufgaben zur Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit, der Temperaturleitfähigkeit und der spezifischen Wärmekapazität bearbeitet werden. Je nach Temperierequipment wird ein Temperaturbereich von -253 bis 1000 °C, abgedeckt.

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