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Einzelfilter für Grundwasserproben

So gelingen bessere Filtrationen für wasserlösliche Metalle

Sartorius WP2 Titelbild WP

Große Probenmengen und hohe Partikelbelastungen bei der Wasserkontrolle können Filter verstopfen. Lesen Sie, wie Inline-Filter mit eingebetteten Vorfiltern eine bessere Verarbeitung mit hohem Durchsatz und hoher Metallrückgewinnung ermöglichen.

Filtermembranen mit einer Porengröße von 0,45 μm werden für die Probenvorbereitung verwendet, um Grundwasser auf gelöste Schwermetalle zu untersuchen. Abhängig vom Probenvolumen und der Partikelbelastung durch Schwebstoffe können Inline-Filter mit eingebetteten Vorfiltern den Probenahmeprozess im Gegensatz zur Verwendung von Spritzenfiltern oder Einschichtfiltern erheblich verbessern.

Außerdem kann der Verlust von Schwermetallpartikeln durch Adsorption oder die Zugabe von auslaugbaren Schwermetallen aus einigen Filtern die Ergebnisse negativ beeinflussen.

Der Vergleich von Filterparametern für Grundwasseranwendungen mit hoher Trübung bestätigt ein geeignetes Protokoll, das auf Durchsatz und Partikelreduktion mit einem einzigen Gerät basiert.

Dieses englischsprachige Whitepaper erklärt:

  • Warum die Filtration von Grundwasser ein wichtiger Schritt ist
  • Wie sich lösliche Schwermetalle auf die Wasserqualität auswirken können
  • Ein optimales Probenahmeprotokoll für Schwermetalle im Grundwasser
  • Das Profil der mit dem Filtergerät extrahierbaren Substanzen
  • Einen Leistungsvergleich verschiedener Geräte

Anbieter des Whitepapers

Sartorius AG

Otto Brenner Straße 20
37079 Göttingen
Deutschland

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