So gelingt die automatisierte Partikel-Analyse mit Raman-Mikroskopie
Abb.2: Gefilterte Probe aus dem Schlamm einer Kläranlage, zur Verfügung gestellt von Dieter Fischer (Leibniz-Institut für Polymerforschung, Dresden); Dunkelfeldbild des ganzen Filters (links) und Vergrößerung des rot markierten Bereichs (rechts), 46 der ca. 18 000 Partikel wurden anhand ihrer Raman-Spektren als Mikroplastik identifiziert. (Witec) 2/5 Zurück zum Artikel