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Abb. 2: Fluoreszenz-Anregung in einem Moving Plug (Bild: Institut fur Mikrotechnik Mainz GmbH)
Ultraschnelle Echtzeit-PCR

Die Sechs-Minuten-PCR

„Keep it fast and simple“ ist bei der molekularbiologischen Vor-Ort-Testung die Devise. Die Notwendigkeit einfacher, flexibler, kostengünstiger und schneller Testsysteme zeigt auch die aktuelle Corona-Pandemie. Bisher verfügbare Tests geraten hier oft an ihre Grenzen. Ein Mikrofluidik-Modul für eine ultraschnelle Echtzeit-PCR bietet nun Abhilfe.

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Bei COVID-19-Erkrankten mit einem milden Verlauf fand das Forschungsteam vor allem T-Zellen, die das Virus sehr gut erkennen, während die T-Zellen bei Erkrankten mit schweren Verläufen SARS-CoV-2 nur schlecht erkennen. (Bild: Immunity Cell Press)
Immungedächtnis

Covid-19: Schwerere Verläufe durch Kontakt mit Erkältungsviren?

Viele Menschen hatten bereits vor dem Auftreten des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 Kontakt zu anderen Coronaviren, z.B. als Auslöser von Erkältungskrankheiten. Eine Hypothese war, dass diese Kontakte zu einem besseren Immunschutz auch vor einer SARS-CoV-2-Infektion beitragen könnten. Doch das ist offenbar nicht der Fall wie Kieler Forscher nun herausfanden. Vielmehr könnte das Immungedächtnis sogar eher zu schweren Covid-19-Krankheitsverläufen beitragen.

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Prinzip des neuromorphen Computers: Schaltstellen des Gehirns werden mit magnetischen Wellen nachgebildet, die in mikroskopisch kleinen Magnetscheiben gezielt durch nichtlineare Prozesse erzeugt und aufgeteilt werden. (Bild: HZDR/Sahneweiß/ H. Schultheiß)
Neuromorphe Computer

Magnetische Neuronen für bessere Gesichtserkennung

Schon Kinder können einen Hund von einer Katze unterscheiden. Für Computer ist das eine extrem anspruchsvolle Aufgabe. Künstliche Intelligenz kann solche Herausforderungen meistern, indem sie die Vernetzung der Neurone im menschlichen Gehirn virtuell nachahmt. Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben nun den nächsten Schritt unternommen, und eine Art künstliche Neurone für neuromorphe Computer entwickelt, die Gesichtserkennung und Routenplanung verbessern könnten.

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Abb.1: Derivatisierungen im Labor benötigen zahlreiche Synthese- und Analyseschritte. (Bild: ©makyzz  - stock.adobe.com)
Analyten „Just in time“ in eine analysierbare Form überführen

Punktlandung Derivatisierung

Die GC/MS ist eine effiziente Methode zur Bestimmung von Zwischenprodukten biochemischer Stoffwechselvorgänge. Um polare Metaboliten GC-gängig zu machen, bedarf es i.d.R. einer zweistufigen Derivatisierung. Konventionell durchgeführt, ist diese arbeits- und zeitintensiv, und nicht einmal die Gleichstellung aller Proben ist gewährleistet. Automatisierung hingegen schafft beides: Effizienz und Egalität.

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Tagesaktuelle Corona-Auswertung für jeden deutschen Landkreis (Vorhersagebeginn: 22.9.2020): Vergleich der Meldedaten (links oben) und der Abschätzung der aktuellen realen Fallzahlen (Nowcast, rechts oben) sowie der Prognosen für unterschiedliche Landkreise (unten). (Bild: Universität Osnabrück / Forschungszentrum Jülich)
Neuer Dienst für landkreisbezogene Corona-Vorhersagen

Corona in Ihrem Landkreis: Fünf-Tages-Vorhersage zu Neu-Infektionen

Neuroinformatiker der Universität Osnabrück und Datenspezialisten des Jülich Supercomputing Centre haben ein neues Modell für landkreisbezogene Corona-Vorhersagen entwickelt. Mit dessen Hilfe können tagesaktuelle Schätzungen der gemeldeten Neu-Infektionen und eine Fünf-Tages-Vorhersage für jeden deutschen Landkreis erstellt werden. Die Ergebnisse sind im Netz frei verfügbar.

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