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Abb. 1: In vielen Laboren fallen täglich mehrere Säcke mit Verbrauchsmaterialien wie Zellkulturflaschen, Pipettenspitzen, Laborhandschuhen und Verpackungen an. Muss das alles sein? (Bild: ©luchschen - stock.adobe.com)
Plastikmüll in Life-Sciences-Laboren

Ran an den Abfall: In 5 Schritten zu weniger Plastikmüll im Labor

Pipettenspitzen, Nitrilhandschuhe, Zellkulturflaschen – allein in Life-Sciences-Laboren fallen jährlich 5,5 Millionen Tonnen Plastikmüll an. Im Zeitalter der globalen Vermüllung und der Allgegenwärtigkeit von Plastik in unserer Umwelt eindeutig zu viel. Nicht alles lässt sich ändern, aber einiges doch. Lesen Sie hier, wie Sie mit kleinen Umstellungen im Laboralltag Ihren „Footprint“ verringern können.

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Sinnvoller Aufwand? Der Nachhaltigkeitsbericht kann helfen, interne Prozesse und das Risikomanagement zu verbessern. Auch die Außendarstellung des Unternehmens kann profitieren. (Bild: ©Lorelyn Medina - stock.adobe.com [M]-Kuebert)
Nachhaltigkeit in den Life Sciences

Der Nachhaltigkeitsbericht: Wer kann, wer darf, wer muss?

Der Nachhaltigkeitsbericht ist mehr als eine Aufzählung der eigenen Aktivitäten, um im guten Licht zu stehen. Der Report nutzt nicht nur dem Unternehmen selbst – als gleichberechtigte Informationsquelle neben dem Finanzbericht gewinnt diese Art der Berichterstattung immer mehr an Bedeutung. Höchste Zeit also, sich mit dem Nachhaltigkeitsbericht zu beschäftigen – Teil 3 unserer Artikelserie zum Thema Nachhaltigkeit in den Life Sciences.

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Abb. 1 Die Life-Sciences-Branche ist sehr ressourcenintensiv... (Bild: ©sola_sola - stock.adobe.com)
Problem und Lösung zugleich

Wie geht Nachhaltigkeit in den Life Sciences?

Das langsame Ende der Corona-Pandemie scheint in greifbare Nähe zu rücken. Ganz ohne Frage ein Verdienst der Life Sciences. Doch auch die Klima-Krise mit potenziell ebenso dramatischen Auswirkungen ist noch da, auch wenn sie in der Öffentlichkeit gerade Pause macht. Und – auch in Sachen Nachhaltigkeit kommt den (ressourcenintensiven) Life Sciences eine zentrale Rolle zu.

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Abb. 2: Anwendung des Environmental Assessment Tools zur Beurteilung der Umwelt-, Sicherheits-, und Gesundheitsrelevanz zweier HPLC-Methoden. Die gesamten EAT-Units sind über den jeweiligen Balken dargestellt. (Quelle: NIUB)
Grüne Analytik

Mikro-LC: Wie „grün“ geht HPLC?

Kaum eine Methode wird in analytischen Laboren so häufig eingesetzt wie die HPLC, um z.B. gesundheits- und umweltgefährdende Substanzen in geringsten Konzentrationen nachzuweisen. Paradox, dass die Methode selbst in nicht zu vernachlässigendem Ausmaß schädliche Lösemittel verbraucht. Umdenken ist gefragt. Welche Stärken kann die Mikro-LC hier im Vergleich zur klassischen HPLC ausspielen?

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