English China
Soylent fertig an gerührt - abgebildet in der Umgebung des wahrscheinlichsten Soylent-Kundentypus. (Foto: commons.wikimedia.org/BenKovitz (CC BY 3.0))
Nahrungsersatz

Nie wieder essen

Sie sind ein Genießer? Sie können sich wenig Schöneres vorstellen, als in einem guten Restaurant exquisite Speisen zu sich zu nehmen und in außergewöhnliche Geschmackswelten einzutauchen? Dann ist Soylent nichts für Sie. Betrachten Sie die Nahrungszubereitung und -aufnahme hingegen als lästiges Übel, das Sie sich lieber sparen wollten, dann sollten Sie unbedingt weiterlesen. Dann könnte Soylent genau Ihr Ding sein.

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Anbieter zum Thema

Embryonen des Zebrabärblings als Testsystem für den Schutz von Binnengewässern in der EU. (Bild: Mona Schweizer und Heinz Köhler, Universität Tübingen)
Gewässerschutz

Säuregrad beeinflusst massiv die Toxizität von Medikamentenrückständen

Schmerzmittel wie Ibuprofen finden sich in fast jeder Hausapotheke. Rückstände solcher und anderer Wirkstoffe sind auch im Abwasser und in der Umwelt nachzuweisen und können dort negativ auf die Lebewesen wirken. Eine Studie hat nun gezeigt, dass die Toxizität in hohem Maße vom Säuregrad des Wassers abhängt – was teilweise deutlich niedrigere Grenzwerte zum Schutz der Wasserorganismen erfordert als bisher.

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Den Studienteilnehmern wurden verschiedene Arten von Belohnungen angeboten. Es konnte festgestellt werden, dass beim Wollen und Mögen von Belohnungen unterschiedliche neurochemische Systeme beteiligt sind. (Bild: Helena Hartmann)
Belohnungssystem im Gehirn

Die Neurochemie des Verlangens

Jeder Mensch hat seine Laster. Bei manchen genügt das Wissen um den Schokoriegel im Kühlschrank, um ein so starkes Verlangen aufzubauen, dass man schließlich nicht anders kann, als zuzugreifen. Schließlich streben wir, wie auch viele Tiere, nach Belohnungen. Wie sich das Wollen und das Mögen von Belohnungen über die Biochemie in unserem Gehirn ausdrückt, zeigt nun eine Studie unter Leitung von Forschern der Universität Wien.

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Ein Spaziergang im Freien steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern wirkt sich auch positiv auf die Struktur des Gehirns aus, wie eine aktuelle neurobiologische Untersuchung ergab. (Bild: gemeinfrei, Emma Simpson)
Frischluft für die grauen Zellen

Gehirnjogging ist ein Spaziergang

Mehr rausgehen ist wie Training fürs Gehirn. Zumindest haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung nun gezeigt, dass allein die Zeit an der frischen Luft zu mehr grauer Substanz im Gehirn führen kann, egal ob man sportlich unterwegs ist oder entspannt spaziert. Als nächstes wollen die Forscher prüfen, ob auch tatsächlich Konzentration und Arbeitsgedächtnis durch Spaziergänge an der frischen Luft profitieren.

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Bildergalerien

Werkzeuge und Waffen aus der Bronzezeit (Bild: Patrick - stock.adobe.com)
Chemische und isotopischen Analysen

Woher kam das Zinn in der Bronzezeit?

Zinn gehörte in der Bronzezeit zu den wichtigsten Rohstoffen und aus diesem Grund wurde reger Handel damit getrieben. Besonders ein Fund vor der türkischen Küste soll Aufschluss darüber geben, woher das Zinn kam und wie die Handelswege aussahen. Eine aktuelle Studie widerspricht nun der bisherigen Annahme, dass das Zinn aus Minen im heutigen Tadschikistan stammen soll.

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