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Eine vierteilige Elektronen-Familie erzeugt einen völlig neuen Aggregatzustand in einem Metall. Forscher des Dresden-Würzburger Exzellenzclusters ct.qmat haben dieses ungewöhnliche Phänomen weltweit zum ersten Mal nachgewiesen. (Bild: (c) Pixelwg, Jörg Bandmann/ct.qmat)
Quantenphysik

Bisher unbekannter Aggregatzustand entdeckt

Ein internationales Forschungsteam hat in einem Metall einen vollkommen neuartigen Aggregatzustand nachgewiesen. Er entsteht durch die Verbindung von vier Elektronen – bis jetzt kannte man lediglich Elektronen-Paare. Diese Entdeckung könnte u. a. zu einer neuen Art von Supraleitung führen.

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Bildergalerien

3D-Druck und andere additive Fertigungsverfahren lassen sich mithilfe rheologischer Analysen optimieren. Gleiches gilt für eine Vielzahl anderer Herstellungsverfahren.  (Bild: TA Instruments | Waters GmbH)
Additive Fertigung

Polymere richtig verstehen

Ob im Spritzguss oder bei der Extrusion, ob im 3D-Druck oder anderer additiver Fertigungsverfahren – will man Polymerwerkstoffe sicher, effizient und reproduzierbar verarbeiten, spielt das Wissen um die Eigenschaften und das Verhalten der eingesetzten Materialien eine zentrale Rolle. Für den Verarbeitungs- und Herstellungsprozess wertvolle Informationen liefert die Rheologie.

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