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Das Priming von CD8 T-Zellen erfolgt in zwei Phasen. In der Aktivierungsphase (Tag 1) binden naive T-Zellen für 24 Stunden an dendritische Zellen (DC), proliferieren und wandern in tiefere Lymphknotenbereiche. In der Selektionsphase (Tag 2-3) gewinnen die T-Zellen ihre Sensitivität zurück, wodurch hochaffine Klone wieder mit antigenpräsentierenden Zellen interagieren. CD4 T-Zellen unterstützen dies mit IL-2, während regulatorische T-Zellen die IL-2-Verfügbarkeit begrenzen. Diese Prozesse fördern die Expansion und Differenzierung zu Effektor-CD8 T-Zellen.  (Bild: Erstellt mit Biorender © Max-Planck-Forschungsgruppe an der Universität Würzburg)
T-Zellen

Neue Phase der Immunantwort entdeckt

T-Zellen habe eine wichtige Funktion in unserem Immunsystem. Sie erkennen krankhafte Veränderungen im Organismus und töten infizierte Zellen. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt die Entstehung solcher T-Zellen genauer analysiert und haben eine neue Phase bei der Entstehung ermittelt.

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Droht dem Schokohase das Aus durch immer weiter steigende Kakaopreise? Langfristiig könnte zellbasierter Kakao aus dem Biolabor die Lösung sein (Symbolbild). (Bild: frei lizenziert)
Kakao aus dem Bioreaktor

Rettet das Labor den Schokohasen?

Schokolade ist in den vergangenen Jahren massiv teurer geworden, vor allem durch steigende Kakaopreise aufgrund von Ernteausfällen auf den Plantagen. Daher forschen Wissenschaftler bereits an Alternativen. Ein Weg setzt auf Kakao, der nicht an Pflanzen wächst, sondern in Bioreaktoren. Hier liegt ein großes lebensmitteltechnisches Potenzial – und vielleicht die Rettung weiterhin erschwinglicher Schokolade.

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Anbieter zum Thema

Empa-Forschende gemeinsam mit Ärztinnen und Ärzten an einem Modell der menschlichen Haut, mit dem sich Hautkrankheiten simulieren und so besser verstehen lassen.  (Bild: Empa)
Hydrogel auf Fischgelatinebasis

Vom Kabeljau zu künstlicher Haut

Kaltwasserfische wie der Kabeljau könnten künftig die Wundversorgung in Krankenhäusern verbessern. Denn Empa-Forschende entwickeln ein neues Hautmodell auf Basis von Fischgelantine, das sich 3D-drucken lässt und die verschiedenen Schichten menschlicher Haut nachbildet. Das Modell eignet sich zur Erforschung von Hautkrankheiten und potenziell auch für neue Wundverbände.

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Großes Potenzial in der Gentherapie: Behandlungen seltener Krankheiten zeigen vielversprechende Innovationsmöglichkeiten, wie Gene-Editing und weitere Therapiekonzepte. (Bild: Pixabay)
Pharma- und Biotechindustrie

Gentherapie und Neurologie sind die Wachstumstreiber im Healthcare-Sektor

Der Healthcare-Sektor präsentiert sich 2025 als resilienter Markt mit dynamischen Entwicklungen. Während der MSCI World Health Care Index um beeindruckende 7,7% zulegte, punkten europäische Unternehmen mit starker Performance. Innovationen in Neurologie, Gentherapie und Immunologie treiben Wachstum. Große Pharma-Riesen expandieren mit zukunftsweisenden Therapien, während Biotech-Unternehmen unter Innovationsdruck stehen.

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Wie schädlich ist Feinstaub wirklich? Eine neue Messmethode gibt Aufschluss.  (Bild: marog-pixcells - stock.adobe.com)
Menge an Sauerstoffradikalen völlig unterschätzt

Feinstaub enthält viel mehr schädliche Substanzen als angenommen

Wer über Jahre hinweg belastete Luft atmet, hat ein höheres Risiko für eine Vielzahl an Erkrankungen. Im Verdacht stehen dabei hochreaktive Komponenten im Feinstaub, die Prozesse im Körper verändern. Forschende der Universität Basel zeigen nun aber: Genau diese Komponenten – schädliche Sauerstoffradikale – verflüchtigen sich binnen Stunden, sodass bisherige Messungen ihre Menge völlig unterschätzten.

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Bildergalerien

Dr. Maik Liebl, Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (Bild: (c) freshshots.de photographie)
Künstliche Intelligenz

Metrologie: Besser messen mit KI?

Die EU KI-Verordnung (AI Act) soll harmonisierte Vorschriften für künstliche Intelligenz festlegen. Letztlich will der Gesetzgeber dadurch erreichen, dass KI-Systeme vertrauenswürdig eingesetzt werden können. Was dies für die Metrologie bedeutet und welche Chancen sich bieten, erläutert ein Experte der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB).

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