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Blick in die Messehalle der Chemspec Europe (Bild: Chemspec Europe)
Chemspec Europe 2025 am 4. und 5. Juni

Netzwerken: Fein- und Spezialchemie-Unternehmen treffen sich in Köln

Der Wettbewerb in der Fein- und Spezialchemie wird härter. Deshalb hat die Chemspec Europe 2025 ihr Profil weiter geschärft und die Ausstellungsfläche in Köln auf 8.000 m² erweitert. 350 Anbieter aus Europa und der ganzen Welt bieten Produkt-, Material- und Servicelösungen für die Branche an. Netzwerken wird wie immer großgeschrieben. Die Konferenz widmet sich allen wichtigen Themen der Pharma und Agrochemiebranche und greift aktuelle Themen auf wie z.B. das Upscaling von Car-T-Zell-Therapien.

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Die Darm-Immunsystem-Interaktion ist bislang immer noch ein Rätsel für Wissenschaftler. Es ist klar, dass gute Bakterien Infektionen verhindern können, doch im Darm leben auch Bakterien, die bei Eintritt in den Körper gefährlich werden können. Eine selektive Bekämpfung pathogener Keime ist daher besonders wichtig. (Symbolbild)  (Bild: frei lizenziert, National Institute of Allergy and Infectious Diseases)
Bakterien selektiv bekämpfen

Mit einer Impfstoff/Bakterien-Kombi gegen die Antibiotikakrise

„Die Guten ins Töpfchen, die schlechten in Kröpfchen“ das erhofft man sich von Antibiotikatherapien: nur schlechte Bakterien sollen abgetötet werden. Doch die Realität sieht oft anders aus, denn Antibiotika schädigen flächendeckend das Mikrobiom und somit das Darm-Immunsystem. Zusätzlich verlieren immer mehr Antibiotika ihre Wirksamkeit. Eine Kombination aus Impfung und guten Bakterien soll nun der Schlüssel sein.

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Bildergalerien

Künstliche Intelligenz als Black Box: Wie KI-Modelle zu ihren Ergebnissen kommen, ist für die Nutzer nicht nachvollziehbar. Dies kann zu Missverständnissen führen, wie eine aktuelle Publikation warnt. (Symbolbild) (Bild: ideogram.ai / KI-generiert)
Künstliche Intelligenz in den Naturwissenschaften

Vertrauensfrage: Wie verlässlich ist KI in der Forschung?

Leistungsfähige Katalysatoren, neue medizinische Wirkstoffe oder effizientere chemische Syntheserouten – all dies soll die KI ermöglichen. Doch künstliche Intelligenz geht dabei teils ganz eigene Wege, die für menschliche Bediener nicht nachvollziehbar sind. Ein Risiko für folgenschwere Missverständnisse, warnt eine aktuelle Publikation – und gibt Hinweise zum Umgang mit KI-Modellen in der Forschung.

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