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Schematische Darstellung des durch P. gingivalis veränderten Mikrobioms. Das Zahnfleisch ist zurückgegangen und gerötet. (Bild: © PerioTrap)
Zahngesundheit

Neue Zahnpasta stoppt gezielt nur Parodontitis-Erreger

Parodontitis ist weit verbreitet und kann gravierende Folgen für die Gesundheit haben. Fraunhofer-Forschende haben eine Substanz entdeckt, die gezielt nur die Keime ausbremst, die Parodontitis auslösen. So bleibt das natürliche Gleichgewicht der Mundflora erhalten. Ein Spin-off hat die Technologie als Zahnpflegeprodukte auf den Markt gebracht.

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Einige bakterielle Krankheitserreger wie Mycobacterium tuberculosis stellen sich tot, um Antibiotika zu umgehen. Ein neuer Test beobachtet sie genau – und hilft dabei, Medikamente auszuwählen, die ihre Aufgabe erfüllen. (Symbolbild) (Bild: © Dr_Microbe - stock.adobe.com)
Antibiotikaresistenzen bewerten

Auf den Keim genau: Verbesserter Test für Medikamentenwirksamkeit

Medikamente werden meist danach bewertet, wie gut sie die Ausbreitung von Bakterien im Laborversuch stoppen. Entscheidend ist aber, ob die Keime auch tatsächlich abgetötet werden oder nur in eine Art temporären Schlummer verfallen. Eine neue Methode erfasst daher das Schicksal hunderttausender einzelner Bakterien und zeigt deutlich differenzierter, wie effektiv ein Antibiotikum tatsächlich wirkt.

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Bildergalerien

Eine einfache Speichelprobe könnte künftig wertvolle Hinweise auf die Zusammensetzung des Magen- und Dünndarm-Mikrobioms liefern (Symbolbild). (Bild: © Галина Сандалова - stock.adobe.com)
Mund auf, Stäbchen rein

Was der Speichel über unser Darmmikrobiom aussagt

Eine einfache Speichelprobe könnte laut einer neuen Studie künftig wertvolle Hinweise auf die Zusammensetzung des Magen- und Dünndarm-Mikrobioms liefern – und damit helfen, das individuelle Risiko für bestimmte Erkrankungen abzuschätzen. Wissenschaftler der Uni Hohenheim in Stuttgart haben das Mikrobiom des oberen Verdauungstrakts zuverlässig über Speichelproben charakterisiert und Menschen verschiedenen Mikrobiomtypen zugeordnet. Dabei hatte vor allem ein Mikrobiomtyp gesundheitliche Vorteile.

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Viele Veranstaltungen des neuen Masterstudiengangs Sustainable Materials and Engineering finden direkt in den Forschungslaboren statt, wo neue Materialien und nachhaltige Technologien entstehen – wie im Chemielabor bei Prof. Guido Kickelbick (hier mit Doktorandin Svenja Pohl). (Bild: Oliver Dietze)
Neuer Masterstudiengang Sustainable Materials and Engineering

Im Studium die Materialien und Systeme der Zukunft entwickeln

Kompostierbare Verpackungen, Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen, Fahrzeuge aus recycelbaren Leichtbaustoffen: Wer an solchen Lösungen mitarbeiten möchte, findet im neuen Masterstudiengang „Sustainable Materials and Engineering“ an der Universität des Saarlandes ab dem Wintersemester 2025 die passende Ausbildung. Das Studium vereint Expertise aus den drei Fachrichtungen Chemie, Material- und Ingenieurwissenschaften.

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