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Kurzkettige PFAS wie Perfluorbutansäure gelangen beispielsweise über Feuerlöschschäume in die Umwelt und bauen sich nur sehr langsam oder gar nicht ab.  (Bild: burnstuff2003_AdobeStock)
Neues Verfahren zur Entfernung von Perfluorbutansäure aus Wasser

Kurzkettige PFAS effizient zerstören

Kurzkettige per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) wie Perfluorbutansäure (PFBA) gelangen über verschiedene Pfade vermehrt in die Umwelt und belasten Grund- und Trinkwasser. Weil sie sehr mobil sind, lassen sie sich daraus bislang nur mit viel Aufwand entfernen. Ein Forschungsteam hat nun nach eigenen Angaben eine neue, umweltfreundlichere und weniger energieaufwändige Technologie entwickelt.

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Christian Kluge, Frank Prüße (Bürgermeister von Lehrte), Dirk Davidis (Leiter PRO Service DACH) und Sebastian Veith (Leiter PRO Werk Lehrte) bei der Eröffnung des neuen Schulungszentrums in Lehrte (v. l.).  (Bild: Miele)
Training, Praxis und technisches Know-how gebündelt an einem Ort

Miele Professional eröffnet Schulungszentrum in Lehrte

Auf rund 1.000 Quadratmetern Fläche ist bei Miele Professional am Standort Lehrte ein Schulungszentrum entstanden, das mit modernen Praxis- und Schulungsflächen reale Anwendungen abbildet. Das Installieren von Geräten, die Prüfung von Prozessergebnissen, die präventive Wartung oder die Behebung von Störungen können hier künftig praxisnah trainiert werden.

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Molekülmodell der stabilen Eisen(I)-Verbindung, die Forschende am KIT als Ausgangspunkt für neue Katalysatoren entwickelt haben.  (Bild: Oliver Townrow, KIT)
Nachhaltige Chemie

Katalyse: Eisen statt Edelmetalle

In der chemischen Produktion werden an viele Stellen Katalysatoren eingesetzt. In der Regel sind dies Edelmetalle. Ein Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat jetzt eine Alternative entwickelt: Eisen(I)-Verbindungen sollen für nachhaltigere Verfahren sorgen.

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