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Der indische Subkontinent gilt aufgrund von Satellitenmessungen aus dem Weltall als ein „Loch in der globalen Erwärmung“, weil sich Indien nur etwa halb so stark erwärmt wie die Erde im Durchschnitt. Eine mögliche Erklärung für diese Phänomen liefert jetzt die neue Studie zu den regionalen Unterschieden beim hygroskopischen Wachstum der Partikel. Sie unterstreicht, wie wichtig In-situ-Messungen sind, wie sie die Messkampagne „BIOCAT-IIOE-2“ auf der Expedition SO305 der FS SONNE 2024 im Golf von Bengalen durchgeführt hat.  (Bild: Shravan Deshmukh, Tropos)
Mögliche Erklärung für langsamere Erderwärmung in Asien und Afrika

Warum Indien trotz hoher Emissionen nur langsam aufheizt

Indien war 2023 der drittgrößte Treibhausgasverursacher weltweit, nach China und den USA. Doch ausgerechnet dort schreitet die Erwärmung deutlich langsamer voran als im globalen Durchschnitt. Ein möglicher Erklärungsansatz für dieses Paradoxon kommt nun von einer Studie des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung, die sich mit der Wolken- und Aerosolbildung in städtischen Regionen befasst hat.

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Bildergalerien

Mikroskopische Aufnahme des Fadenwurms C. elegans, dem Modellorganismus der TU-Dresden-Studie. (Bild: Byoungjun Park )
Somatostatin

Hormon reguliert den gesunden Schlaf

Das Hormon Somatostatin gilt seit langem als einer der wichtigsten Regulatoren für Gesundheit, Gedächtnis und Lebensspanne. Nun hat ein Forscherteam der Technischen Universität Dresden dessen Funktionsweise im Fadenwurm-Experiment untersucht. Sie entdeckten, dass Somastotatin für einen guten Schlaf sorgt und damit die Effekte auf unsere Gesundheit erzeugt.

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Dunn Labortechnik präsentiert den Lab Spinner Exo Discovery und Exo Disc (Bild: Dunn Labortechnik)
Zentrifuge

Extrazelluläre Vesikel schnell und schonend isolieren

Extrazelluläre Vesikel rücken als Ziele für neue Therapeutika zunehmend in den Fokus der Forschung. Die Exo-Discovery-Tischzentrifuge von Lab Spinner, vertrieben durch Dunn Labortechnik, isoliert die vesikel ab einer Größe von 20 nm schonend und in 15 bis 60 Minuten. Sie erzielt laut Hersteller hohe Ausbeuten an hochreinen, intakten Vesikeln – geeignet für nachgeschaltete Analysen wie NTA, Western Blotting oder qPCR.

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