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Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) werden als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet, da sie extrem persistent sind und weder in der Umwelt noch im Körper abgebaut werden. (Symbolbild) (Bild: SERHII - stock.adobe.com / KI-generiert)
Interview: Recyclierbares Adsorbermaterial für die PFAS-Entfernung

Mit PFAS-Adsorber-Perlen gegen die Ewigkeit

Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind in Böden, Gewässern und in Lebewesen allgegenwärtig. Eine optimale Lösung, die potentiell gesundheitsschädlichen „Ewigkeitschemikalien“ insbesondere aus unserem Trinkwasser zu entfernen, existiert bisher jedoch nicht. Ein interdisziplinäres Forscherteam will dazu nun eine gleichermaßen effiziente wie nachhaltige Methode entwickeln.

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Aufgrund ihrer u.a. wasserabweisenden Eigenschaften enthält Outdoorbekleidung häufig per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) (Bild: Vii - stock.adobe.com / KI-generiert)
Circular Economy für Outdoorbekleidung

Zertifiziertes PFAS-Referenzmaterial aus gebrauchter Outdoorbekleidung entwickelt

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) hat ein Referenzmaterial für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) in Outdoor-Textilien entwickelt. Es dient dazu, die Verlässlichkeit von Analyseverfahren sicherzustellen, die den Gehalt bestimmter PFAS in Outdoor-Bekleidung ermitteln. Die Einhaltung von Grenzwerten für diese so genannten Ewigkeitschemikalien ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in eine Circular Economy.

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Auch wenn sich bei Brustkrebs die Prognose für die Patientinnen in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert hat, stellt metastasierter Brustkrebs immer noch eine große Herausforderung dar. Forschenden vom DKFZ und vom Heidelberger Stammzellinstitut HI-STEM ist es nun erstmals gelungen, direkt aus Blutproben von Brustkrebspatientinnen stabile Tumor-Organoide zu kultivieren und Tumorzellen in Laborexperimenten gezielt auszuschalten. (Symbolbild)  (Bild: frei lizenziert)
Neue Wege in der Brustkrebs-Forschung

Mini-Tumore aus im Blut zirkulierenden Tumorzellen erzeugt

Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind die „Keimzellen“ von Brustkrebs-Metastasen. Forschenden vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Heidelberger Stammzellinstitut HI-STEM ist es nun erstmals gelungen, direkt aus Blutproben von Brustkrebspatientinnen stabile Tumor-Organoide zu kultivieren. Damit haben die Wissenschaftler einen Ansatz entwickelt, Tumorzellen im Laborexperiment gezielt auszuschalten.

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