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Abb.1: Die Sonde Juice (Jupiter Icy Moons Explorer) fliegt auf dieser Route von knapp 778 Millionen Kilometer zum Jupiter, um dort im Auftrag der europäischen Weltraumorganisation ESA die drei großen Jupiter-Eismonde Ganymed, Europa und Kallisto zu erforschen.  (Bild: Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))
Antriebstechnik für die Weltraumforschung

Im All kann dich niemand reparieren – Präzisionsmotor auf Jupiter-Mission

Von der Werkstatt ins Weltall: Während die Raumsonde „Juice“ ihren Weg zum Jupiter sucht, sorgt speziell optimierte Antriebstechnik dafür, dass alle Messinstrumente ideal ausgerichtet sind. Das Motorsystem muss dabei den Extrembedingungen des Alls widerstehen und vor allem über Jahre wartungsfrei verlässlich arbeiten – ein Anwendungsbeispiel der besonderen Art.

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Für die GVO-Analytik ist eine umfassende Probenvorbereitung der Lebensmittel nötig. Dieser Beitrag zeigt die wichtigsten Schritte und Stolpersteine. (Bild: ideogram.ai / KI-generiert)
Nukleinsäure-Aufreinigung zur GVO-Analytik

Gentechnik in Lebensmitteln nachweisen – kein Problem bei guter Probenvorbereitung

Gentechnisch veränderte Lebensmittel können die Ernten der Zukunft sichern, aber auch Verbraucher verunsichern. Daher muss klar ersichtlich sein, welche Produkte gentechnisch veränderte Organismen enthalten, so genannte GVOs. Um veränderte DNA nachzuweisen, braucht es zunächst einige Aufreinigungsschritte. Wie das zuverlässig gelingt, skizziert dieser Beitrag.

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Bildergalerien

Wird Weizen zu klein gezüchtet, kann sich das negativ auf die Gluten-Zusammensetzung und damit auf die Backeigenschaften des Weizenmehls auswirken (Symbolbild). (Bild: frei lizenziert, Ant Rozetsky)
Gluten-Zusammensetzung

Weizen: Wie die Pflanzengröße die Backqualität beeinflusst

Kleine Pflanzen, großer Ertrag: Das war das Geheimnis der „grünen Revolution“ in der Landwirtschaft, bei der Weizen und andere Nutzpflanzen gezielt kleiner gezüchtet wurden, damit sie mehr Energie in ihre Fruchtstände investieren. Ein Team von Lebensmittelforschern hat nun untersucht, wie sich der Zwergwuchs bei Weizen auf die Gluten-Zusammensetzung und damit die Backqualität auswirkt.

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Harz von Nadelbäumen enthält Abwehrstoffe gegen Fraßfeinde. Manche dieser Substanzen nutzen die Bäume schon seit vielen Jahrmillionen, andere sind in der Evolution erst später entstanden. (Symbolbild) (Bild: GPT Image Generator / KI-generiert)
Evolution natürlicher Abwehrstoffe in Nadelbäumen

Wie sich Koniferen wehren: Ein Rezept aus zwei Epochen

Die Evolution findet ihren Weg – manchmal auch mehrfach. So haben Nadelbäume nicht nur vor über 300 Millionen Jahren Abwehrstoffe gegen Fraßschädlinge in ihrem Harz gebildet, sondern auch sehr viel später weitere dieser Chemikalien unabhängig voneinander entwickelt. Diese wiederholte Evolution in Kiefer, Fichte und Co haben Forscher nun genauer analysiert und damit neue Erkenntnisse über den natürlichen Pflanzenschutz erhalten.

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